Warum bin ich Escort in Leipzig geworden?

Hi, mein Name ist Mandy und ich bin nun schon ein paar Jahre im Team von Leipzig Escort. Ich wollte schon immer Escort Girl werden. Nun möchte ich denjenigen von euch einen kleinen Einblick in meinen Job als Escort Lady geben, die vielleicht auch mit dem Gedanken spielen, sich zu bewerben.

Schon seit meiner Jugend bin ich sehr von Erotik fasziniert und wollte schon immer etwas mehr Leidenschaft in meinem Leben. Leider konnte ich das nie richtig in meinen Beziehungen ausleben. Auch bei unbedeutenden Date wurde ich eher enttäuscht. Wahrscheinlich sind die wirklich interessanten Männer eben nicht darauf angewiesen, sich dort anzumelden. Du kennst das ja sicherlich selber. Also wieso nicht Escort Girl werden?

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Warum ich Escort Girl werden wollte

Beruflich bin ich als Altenpflegerin tätig und liebe meinen Job. Er bereichert mich und gibt mir das Gefühl, etwas sinnvolles in der Welt zu leisten. Leider reicht dieses Einkommen nicht ganz für das Leben aus, was ich gerne führen möchte. Aus dem Grund habe ich es mit einigen Nebenjobs probiert. Zum Beispiel habe ich abends in Bars und Restaurants gejobbt. Das war zumindest teilweise ganz okay. Nur waren diese Jobs immer schwer mit meiner Tätigkeit als Altenpflegerin zu vereinen. 

Meine Bewerbung

Da ich schon immer mit dem Gedanken gespielt habe, Escort Girl zu werden, habe ich mir all meinen Mut zusammen genommen und mich beworben. Das ging dann auf einmal alles ganz schnell. Am selben Tag habe ich eine Antwort erhalten. Es war eine persönliche Einladung zu einem Kennenlerngespräch. Eine Woche später war es dann auch soweit. Es lief alles überraschend sympathisch, locker und entspannt ab. Das Gespräch hat Christian mit mir geführt und mir alles ganz genau erklärt. Später hatte ich einen Telefontermin mit Larissa. Bei ihr konnte ich Fragen zu den Kunden stellen, die buchen und habe alles durchgesprochen, was mich interessiert hat. Mit Christian vereinbarte ich übrigens auch einen Termin zum Fotoshooting. Die Bilder für meine Sedcard sollten erstellt werden. Auch hier war wieder alles ganz locker und ich kam mir zu keiner Zeit komisch vor. Die Fotos wurden Hammer!

Das erste Mal erotische Bilder von mir

Eine Woche nach dem Shooting war endlich mein Profil fertig. Ein bisschen aufgeregt war ich schon. Das war das erste mal, dass ich erotische Fotos von mir gesehen habe. Gottseidank bekam ich vorab einen Link und ein Passwort zu den fertig bearbeiteten Bildern zugesendet, um diese für mein Profil freizugeben. Akribisch habe ich danach geschaut, ob man mich auf den Bildern irgendwie identifizieren könnte. Natürlich hatte ich am Anfang Bedenken, dass ich von meiner Familie erkannt werden könnte. Das war aber unbegründet, die Bilder waren ohne markante Merkmale. 

Aufregung pur

Am folgenden Abend war kam es dann, boom. Ich war schon wieder aufgeregt. Ich wurde das erste Mal gebucht. Nun gab es kein zurück mehr. Larissa hatte mir vorab den Zugang zur Escort Academy geschickt. Diesen Abend habe ich alle freigeschalteten Videos durchgesuchtet: Ich schaute mir die Weiterbildung an, wie ich mich richtig an- und abmelde. Gefolgt von dem Thema, welche Kunden bei Leipzig Escort buchen. Außerdem schaute ich mir noch eine Session darüber an, welche Utensilien ich zum Date mitnehmen sollte. Mein Kopf qualmte. Aber ich fühlte mich langsam sicherer. Ich konnte mich beruhigen und bin telefonisch noch einmal alles mit Larissa durchgegangen. 

Mein erstes Date

Weiter gehts. Am nächsten Abend war ich punkt 18:00 Uhr geschniegelt und gebügelt am Hotel. Ich hatte mich schick gemacht. Für mein Outfit wählte ich eine enge Jeans, ein klassisches T-Shirt und einen Oversize-Blazer. Meine Haare hatte ich eingedreht. Irgendwie kam ich mir für meine Verhältnisse doch ein wenig zu schick vor. Du weißt bestimmt, welches Gefühl ich meine. Mein Date hatte mich schon am Eingang erwartet. Ich war angenehm überrascht. Ein gepflegter Mann, Mitte 40, im Anzug. Okay, ganz offiziell fürs Protokoll: Mit diesem Mann würde ich heute Abend schlafen. Von Larissa wusste ich, dass er regelmäßig bucht. Er konnte mir wohl meine Aufregung ein wenig ansehen. 

Escort Girl werden: Die erste Geldübergabe

Wir begrüßten uns am Anfang noch recht förmlich. Ich glaube, ich war doch noch ein wenig steif. Danach gingen dann ins Restaurant, auf dem Weg dorthin überreichte er mir sehr diskret einen Umschlag. Diesen hielt ich in meiner Hand, die mehr und mehr zu schwitzen begann. Wo sollte ich das Geld zählen? Ah, am besten auf der Toilette. Ich verabschiedete mich kurz und sagte, ich müsse meine Nase pudern. In der Kabine ein kurzer Blick: Ein Stapel Hunderter. Wow. Der war für mich. Nach einem kurzen Nachzählen habe ich festgestellt, dass derr Herr mir ein ordentliches Trinkgeld dazugelegt haben muss. Oder war das ein Versehen? Ich war nicht sicher. Also schrieb ich Larissa: “Ja, das ist Trinkgeld, das ist für dich” blinkte nach gefühlt einer Sekunde auf dem Bildschirm auf. Okay, das hat alles gepasst bis hierhin. 

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Essen, Trinken und Pappe la Papp

Um ehrlich zu sein war ich doch ein wenig unsicher. Ich weiß gestern wie heute noch ganz genau, wie ich den Gang zum Restaurant zurückging. Ob mir Jemand von den Anwesenden ansah, was ich hier machte? Ach, pappe la papp. “Das ist nur dein eigener Film, konzentrier dich!”, ging mir durch den Kopf. Ich setze mich zu meinem Date und wir fingen an, uns zu unterhalten. Er hatte sich ein neues Auto gekauft. Einen Porsche Dakar, heißt der so? Naja, auf jeden Fall so einen Sportwagen mit irgendetwas besonderem. Auf jeden Fall war er mir sehr sympathisch und ich hörte gerne zu, auch wenn ich nicht so viel von dem verstand, was er erzählte. Wieso hatte ich so einen Mann noch nie auf Tinder kennengelernt? 

Das erste Mal bezahlten Sex

Nach dem Essen machten wir uns auf den Weg ins Hotelzimmer. Ich versuchte es zu überspielen, aber mein Herz klopfte mir bis in den Hals. Um meine Aufregung zu überspielen nahm ich seine Hand. Irgendwie war die Atmosphäre sehr entspannt und komischerweise hatte ich das Gefühl, das alles seine Richtigkeit hat. Wir hatten leidenschaftlichen Sex, der auch besser war als ich erwartet hatte. Danach war ich duschen. Eigentlich eine schnelle Nummer. Die fünf Stunden waren wie im Flug vergangen. Als ich im Fahrstuhl wieder auf dem Weg nach unten war, musste ich mir mein Grinsen verkneifen. Es folgte nochmal ein Blick in meine Geldbörse und ich musste mir förmlich das Schmunzeln in aller Öffentlichkeit verkneifen. Wann habe ich jemals so viel Geld auf einen Schlag verdient? 

Fazit Escort Girl werden

Mittlerweile bin ich einige Jahre dabei, habe aber aufgrund meiner Schwangerschaft gerade eine Pause eingelegt. Zusammenfassend kann ich behaupten, dass ich mit der Arbeit als Escort Lady mehr als zufrieden bin. Sicherlich ist vielleicht nicht jedes Date so exklusiv wie mein erstes, es ist aber durchaus keine Seltenheit. Das sympathische Team von Leipzig-Escort ist mir auch sehr ans Herz gewachsen. Man fühlt sich immer geborgen und kann über alles reden. Ich möchte den Job in jedem Fall noch so lange machen, wie es mir möglich ist. Escort Girl zu werden hat mein Leben definitiv bereichert, nicht nur in finanzieller Hinsicht.

Liebe Grüße, Eure Mandy

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