Escort Service – Erfahrungsbericht von Escort Dates vor Corona

Es war einmal… eine Zeit vor Corona. Diese war so wundervoll, spontan und weich, dass Jedermann, jede Frau und jeder Meerjungfrauenmann sie immer schmerzlicher vermisste. Es war eine Zeit voller Freude, aufregender Escort Dates und erotischer Begegnungen. Die Escortladys, die vor Corona vom Escort Service Leipzig vermittelt wurden, schwelgen gerne in den Erinnerungen, während ein wehmütiges Lächeln ihre Lippen umspielt. Um sich von den tristen Umständen abzulenken und daran zu erinnern, wie schön so ein Date sein kann, schreiben die Ladys ihre liebsten Erinnerungen nieder. Mach es dir gemütlich und tue dir die Erlebnisse der Escortladys, die wir auch liebevoll “Bedtime Stories” nennen, zu Gute. Auch so vergeht Zeit;). Damit es abwechslungsreich bleibt, veröffentlichen wir jede Woche ein paar der Bedtime Stories. Vorbeischauen lohnt sich!

Escort Service

Vor ein paar Monaten traf ich einen Gentleman. Vorbereitet war ich auf ein weiters kultiviertes Escort Service Date, das den grundlegenden Vorstellungen eines Kulturabends entsprechen sollte.

Was ich stattdessen bekam, war ein aufregendes Abenteuer. Selbstverständlich entsprechend gekleidet, wartete ich in meinem schwarzen, engen Kleid sowie meinen Stilettos auf dem Leipziger Augustusplatz, um den Herrn des Abends zu empfangen. Kurz vorher spüre ich immer einen kleinen Adrenalinschub, da man nie genau weiß, wer und was einen in den nächsten Stunden erwartet. Vermutlich ging es ihm ähnlich. Unser gemeinsamer Abend startete im besten französischen Restaurant Leipzigs – dem C’est la vie. Wir tauschten gemeinsame Erfahrungen aus und ich empfand ihn als einen sehr angenehmen Gesprächspartner. Schließlich nahm er meine Hand und bestellte ein Dessert, das wir uns teilten. Der erste Annäherungsversuch ist einer der schönsten Momente auf einem solchen Date. Er bringt uns beide unwillkürlich zu einem ehrlichen Lächeln. Die Euphorie steigt und nachdem das zweite Glas Wein die Zunge lockert und die Nervosität, die dem ersten Date mit einer Escort Lady naturgemäß innewohnt, vertreibt, können wir uns beide keinen besseren Ort vorstellen, an dem wir jetzt gerne wären. Es ist einfach perfekt.

Einige Stunden später fanden wir uns zum Escort Date in seinem Hotelzimmer wieder…

Auf dem Beistelltisch befand sich ein Kübel mit kaltgestelltem Sekt. Wir genehmigten uns ein Glas und tauschten uns noch ein wenig über den Restaurantbesuch sowie die erlebte Oper aus. Welche Wirkungen hatten die Darsteller und Charaktere auf uns? Was gefiel uns besonders gut? Schließlich erzählte er mir, was ihm besonders gefiel. Diese Offenheit schockierte mich nicht. Ich bin jedes Mal begeistert, wenn mir ein Mann seine Bedürfnisse so zwanglos und eindeutig offenlegt. Also nahm ich die Augenbinde, die er mir reichte und streifte sie ihm langsam über. Ich befahl ihm, sich auf das Bett zu legen und fesselte seine Hände mit seiner Krawatte. Für einen kurzen Moment war es ungewohnt, ihn dort liegen zu sehen, doch schon nach einigen Sekunden gewöhnte ich mich an den Anblick. Sein Hemd knöpfte ich langsam auf. An seinem Atem konnte ich spüren, wie sehr ihn jede meiner Berührungen erregte, als ich seinen Körper erkundete. Schließlich griff ich mir zwei der Eiswürfel aus dem Kübel und ließ sie über seinen entblößten Körper gleiten.

Der Kälteschmerz ließ ihn erschaudern. Dann entkleidete auch ich mich und führte seine Hände an meinem gesamten Körper entlang. Er sollte jeden Zentimeter davon spüren. Dem Augenlicht zeitweilig beraubt, nahm er alles noch intensiver wahr. Als ich mich endgültig auf ihm niederließ und mich leicht bewegen zu begann, entfuhr ihm ein Stöhnen. Diese Situation war so ungewohnt und anturnend zugleich. Allmählich gefiel ich mir in der Rolle, die gesamte Kontrolle über die Situation innezuhaben und ihm Befehle zu erteilen. Wir erschufen einen Raum, in dem man sich fallen lassen konnte. Er wurde von jeglicher Kontrolle und Verantwortung befreit – genoss den Moment einfach nur. So, wie ich sein Keuchen, seinen rasenden Puls und die Hingabe in seinen tiefgehenden Bewegungen genoss. Er war mir ausgeliefert und bescherte mir ein so gutes Gefühl von einvernehmlicher Macht, das ich vorher noch nicht vom Escort Service kannte.

Escort Dates

Escort Service Leipzig über eine Sommernacht von Vanessa

Es war damals an einem Nachmittag im Spätsommer. Diesmal traf ich keinen mir unbekannten Herren, nein. Meinen damaligen Begleiter kannte ich aus meiner Tätigkeit im Escort Service bereits. Ich würde nicht so weit gehen, ihn als regelmäßigen Genießer meiner Dienste zu bezeichnen. Schließlich beehrte er mich erst das zweite Mal. Doch war er ein sehr sympathischer Mann, der ausreichend dafür sorgte, dass ich ihn so schnell nicht vergessen würde.

Nun ist es so, dass unser erstes Escort Date gut war. Wir verbrachten die meiste Zeit zwischen den Laken und genossen das sexuelle Knistern, das in der Luft lag. Dieses Mal wollte er mich mitnehmen auf „einen kleinen Ausflug“, wie er es betitelte. Ganz so recht wusste ich nicht, was mir blühen sollte. Nichtsdestotrotz bin ich ein Mensch, der das Unerwartete liebt, also war ich wie eh und je zur richtigen Zeit am richtigen Ort für ein spannendes Erlebnis.

Wir trafen uns in einem weniger zentralen Stadtteils Leipzigs. In einem gemütlichen Café machten wir Halt, bestellten jeder einen Irish Coffee und tauschten uns über die alltäglichen Geschehnisse seines Lebens aus. Das Wetter war traumhaft. Nicht zu heiß und wiederum nicht so kühl, dass mir zum Frösteln zumute war. Plötzlich – vollkommen aus dem Zusammenhang gerissen – merkte er an, dass er heute noch eine Überraschung für mich parat hätte. Das kleine Kind in mir wurde ganz nervös vor Vorfreude. Besonders als Escort Dame verhießen Überraschungen auf den exquisiten Dates, die ich hatte, zumeist etwas Gutes. Zuhauf etwas sehr Gutes wie die Erkundung eines spannenden neuen sexuellen Geheimnisses – das größte Geschenk, das man mir machen konnte.

Escort Service – Vanessa liebt ihren Job

Vorerst setzten wir jedoch unseren Ausflug fort. Normalerweise würde man unruhig, wenn ein fast Fremder eine junge Dame zu einem verlassenen Fabrikgelände führte. Doch als gebürtige Leipzigerin war mir die Alte Baumwollspinnerei bereits bekannt. Ein Ort, an dem Kunst, Geschichte, Kultur, Bildung und Szene aufeinandertrafen. Ich konnte es kaum glauben, dass er mich auf eine Vernissage auszuführen schien. Die modrigen Räume der alten Fabrikgebäude, die noch der Industrialisierung entstammten, beinhalteten nun zeitgenössische Kunst sowie alternative Künstler und Kunstrichtungen. Eine kleine künstlerische Schatztruhe, wenn man so will. Umgeben von den eindrucksvollen Wänden des Backsteingebäudes und benebelt von dem Geruch nach Gips, Ton und Feuchtigkeit, fühlte ich mich wie in einer anderen Welt. Das historisch-rustikale und gleichsam geheimnisvolle Flair ließ mich die Emotionen und die Ausstrahlung der dargestellten Werke tief in mich aufnehmen.

Escort Service

Er verführte mich beim Escort Service Date

Ich vergaß, wie schnell die Zeit verging. Es wurde mir erst bewusst, dass es schon früher Abend war, als mich mein Begleiter behutsam am Arm und mit den Worten: „Denk daran, wir haben noch etwas Schönes vor“ aus dem Gebäude hinaus zu seinem Auto führte. Noch ein Ausflug? Ganz recht, in einen noch entlegeneren Stadtteil. Schließlich wartete noch eine Überraschung auf mich. Meine Euphorie steigerte sich weiterhin. Er parkte vor einer weißen Stadtvilla. Sie war wunderschön. Wir stiegen aus und er offenbarte mir, dass er das Haus vor einigen Tagen erworben hatte und es mir nun zeigen wolle. Ein wenig begann ich da bereits zu ahnen, worauf das hinauslaufen würde – und es gefiel mir. Das Haus barg eine äußerste Fülle an weitläufigen Räumlichkeiten. Auch wenn alle Zimmer noch unmöbliert waren, führte er mich mit einem Glas Sekt herum und erklärte mir, wie er sich konkret einrichten wolle. Plötzlich nahm er mir meine Sektflöte aus der Hand und stellte sie ab. Er unterbreitete mir, was er nun vorhatte.

Mit dem Rücken an der kalten, verputzten Wand, seinen warmen Atem an meinem Hals und seine Hände auf meinem gesamten Körper spürend, taten wir es. Wir weihten jeden seiner zwölf Räume ein. Die Leere in den Zimmern, die das Schallen und Widerhallen unseres lauten Stöhnens verstärkte, gab uns die Möglichkeit, diese Wände mit etwas Spannendem zu füllen. Die Sonnenstrahlen blendeten mich durch das überdimensionale Panoramafenster. Sie hüllten unsere Körper in schmeichelhaft orangefarbenes Licht. Nach vorne gebeugt und mich an das Geländer einer Empore klammernd, genoss ich ihn und die Aussicht. All diese Menschen da unten müssten nur ihren Kopf heben und sie würden sehen, wie wir uns nackt und lustvoll vereinigten. Wir waren jedes Mal Sekundenbruchteile davon entfernt, entdeckt zu werden. Diese prickelnde Gefahr gab mir mehr und mehr Ekstase für jede noch bevorstehende Räumlichkeit, die es einzuweihen galt. Stürmisch und leidenschaftlich fielen wir übereinander her, als hätten wir es nicht bereits zwei, drei, viermal getan.

Dieser Mann und sein Durchhaltevermögen laugten mich aus. Schließlich fühlte ich mich als Escort Dame wie nach einem Marathon, doch diese unvergessliche Erfahrung des Balancierens auf der Grenze zum Entdeckt-werden war es allemal wert.

Ich bin ein Textblock. Klicken Sie auf den Bearbeiten Button um diesen Text zu ändern. Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo.

Escort Service für Paare – Ein Escort Date mit mehr als Zweisamkeit

Ein etwas anderes Escort Service Erlebnis trug sich im vorletzten Sommer zu. Damals hatte ich nicht nur einen, sondern zwei Kunden. Ein Ehepaar, bestehend aus ihm, dem taffen Banker, und ihr, der blass-schüchternen Sekretärin, war auf der Suche nach einem Kick. Das Verhältnis zwischen einem Bankier und einer Sekretärin scheint vom Ursprung aufreizend. Tatsächlich erzählten sie damals bei unserem Kennenlerntreffen, wie sich ihre Beziehung überhaupt ergeben hatte. Damals arbeiteten sie noch zusammen. Es begann als zaghafte Büroromanze mit Flirten im Aufzug und flüchtigen Berührungen. Daraus wurde eine heiße, leidenschaftliche Affäre mit reizvollem Schreibtischsex. Doch wie das im Eheleben immer irgendwann so ist, erreichen auch diese Wellen der Spannung und Jugend eines Tages ihren Tiefpunkt, insbesondere nach zwölf Jahren. Im Gegensatz zu vielen anderen Paaren, die sich der unfreiwilligen Enthaltsamkeit ohne jegliche Gegenwehr unterwarfen, fassten die beiden den Entschluss, etwas an diesem Status quo zu ändern

Endlich ein Dreier…

So landete sie bei mir in einer überfüllten Leipziger Bar, versunken in den weichen Chaiselonguen, um mir von den Überbleibseln ihres sexuellen Verlangens zu berichten. Um uns herum war es so laut und doch so intim. Trotz der vielen Gäste konnte keiner außer uns dreien verstehen, worüber wir hier verhandelten. Das Paar erschien adrett gekleidet. Elegant und fast ein wenig zu zugeknöpft, was dazu führte, dass ich umso neugieriger war, wie ich den beiden ihre Wünsche erfüllen konnte. Eine der Challenges, wenn auch Vorzüge, einer Escort-Dame ist die Menschenkenntnis, die sie besitzt und im Laufe ihrer Tätigkeit fortlaufend geschärft wird. Mein Unique Selling Point ist die Gabe, das Bedürfnis eines Menschen möglichst schnell zu erfassen und dieses so detailgetreu und seiner Vorstellung so nahe wie möglich zu befriedigen. Im Laufe des gemütlichen Meetings stellte sich heraus, dass die beiden auf der Suche nach einem Weg waren, ein Geheimnis zu schaffen, das nur ihnen beiden – zwangsläufig wohl auch mir – gehören sollte, sowie die reizende Verbindung zwischen ihnen wieder aufleben zu lassen. Es kristallisierte sich ein klares Bild heraus.

Escort Service

Eine kurze Woche später fanden wir wieder zusammen. Ich traf die Gattin an der Hotelbar. Sie trug ein enganliegendes Kleid, das ihren Kurven erheblich schmeichelte. Daneben gesellte ich mich in schwarzem Chiffon, der etwas Vorfreude auf den späteren Verlauf des Abends zuließ. Ich bestellte einen Old Fashioned, sie einen Weißwein. Genau rechtzeitig erschien ihr Mann. Wir sprachen miteinander, als würden wir uns allesamt nicht kennen, bis er uns schließlich überredete, ihm doch auf sein Zimmer zu folgen. Die anfangs nervöse und zurückhaltende Aura der Lady verflog schnell, als sie begann, sich auf mich einzulassen. Der Ehemann ließ sich in einem ledernen Chesterfield Sessel nieder. Er beobachtete uns mit einem Glas Single Mault Whisky in seiner Hand, während wir auf dem Bett saßen und begannen, miteinander zu spielen und unsere Körper kennenzulernen. Ich küsste sie und spürte immer mehr, wie sie sich fallen ließ. Langsam knöpfte ich ihre Bluse auf, sodass er schließlich ihre neue Dessouskombination in Augenschein nehmen konnte. Die Strapse kleideten sie ausgezeichnet. Nahezu vollständig entkleidet lagen wir im Bett. Ich bat sie, ihre Beine zu spreizen und begann langsam, sie zu berühren. Es war wohl sehr ungewohnt für sie, doch an ihrem Stöhnen hörten wir beide, dass sie es genoss. Das Verlangen blitzte in den Augen ihres Mannes auf. Er konnte nicht mehr lange an sich halten, bis er letztlich zu uns stieß. In der Mitte liegend hatte er die Möglichkeit, unsere Körper zu erkunden, während wir uns genussvoll berührten und sich unsere Erregung jede Sekunde steigerte. Wir begannen etwas, um seine Aufmerksamkeit zu kämpfen. Wir rieben uns an ihm, wollten ihn davon überzeugen, dass er die eine von uns und nicht die andere nehmen solle. Als seine Wahl auf mich gefallen war, stieß sie mich zur Seite. Sie sagte ihm, so klar wie vermutlich lange nicht mehr, dass sie ihn in sich spüren wolle. Das löste etwas in ihm aus. Wie von Sinnen begann er, sich ihr zuzuwenden, während ich auf seinem Gesicht saß und mich von seiner Zunge verwöhnen ließ. In einer Sinfonie des Stöhnens ausklingend, endete unser gemeinsamer Abend.

Amelie Escort Leipzig

Bereits nach den ersten Minuten merkte ich, dass die Erfahrung etwas in den beiden ausgelöst hatte. Sie wirkten viel vertrauter. Vor Zuneigung sprühend verabschiedeten sie sich. Für beide war es die erste Erfahrung dieser Art. Und so verließen sie das Hotelzimmer mit der zu lange verschollenen gegenseitigen Anziehung und Sexualität, die sie nun wiederentdeckt hatten.

Ein Business Escort Date – notariell beglaubigt!

Den lebhaften Beweis dafür, wie sehr sich auch vermeintlich glückliche Menschen nach einer Flucht aus ihrem Alltag sehnen, erhielt ich eines Nachmittags im Herbst. Mit übergeschlagenen Beinen saß ich auf einem unbequemen Holzstuhl im Warteraum eines Notars der Leipziger Umgebung. Meine Stilettos klopften einen unregelmäßigen Rhythmus auf diesem grauen Teppichboden. Es roch nicht nur nach Auslegware, sondern auch nach Filterkaffe und Keksen. Dieses traurige Gebäck, welches auch auf Buchmessen und Empfängen angeboten wird, das aber eigentlich niemand wirklich mag. Ich blätterte durch diverse Infobroschüren über Eheverträge, um mir die Zeit zu vertreiben. Das amüsierte mich und ich kam zu dem Entschluss, zu gegebenem Zeitpunkt ebenso einen Ehevertrag in Betracht zu ziehen. Doch der Grund für meine Anwesenheit war ein anderer. Sogleich empfing ich misstrauische Blicke der Sekretärin, die mich in meiner durchsichtigen Bluse musterte, wie ich dort saß und mich seelenruhig über die besten Scheidungsmöglichkeiten informierte. Ob sie wohl wusste, was ich vorhatte?

Mein Einfinden an diesem Ort war dem Wunsch eines Gentlemans geschuldet. Ich kannte ihn schon länger, denn wir hatten des Öfteren Dates miteinander. Er war ein normaler, freundlicher Mann und zeigte keine Auffälligkeiten oder spezielle Vorlieben, bis er eines Tages, als wir noch etwas im Bett lagen und voller Resteuphorie plauderten, plötzlich meinte, dass ihm der Sinn nach etwas Aufregendem stünde. So wollte er ein kleines Abenteuer, das unsere bisherigen Dates überbot.  Mein recht junger und eigentlich dynamischer Notar hatte, wie jeder Mensch, genug von dem Gerede seiner Ehepartnerin und seiner Schwiegereltern. Er meinte zu mir sinngemäß, dass es nicht der Job sei, wie alle immer dachten, der ihn stresste. Nein, es seien einzig die Menschen, die ihm so etwas vorwarfen; die alles wissen wollten; die zu wenig Ahnung und zu viel Meinung hatten. Gelangweilt von seiner Ehefrau und genervt von seinen Kindern, wollte er sich einfach ablenken; den Stress des Alltags hinter sich lassen. Wer könnte ihm da besser behilflich sein als eine Escort-Dame, die ihm alle seine Wünsche erfüllt?

Also begannen wir, sein besonderes Escort Abenteuer zu planen.

Das ist die Geschichte, wie ich in das Wartezimmer seines Notariats gelangte. Die argwöhnische Sekretärin rief mich auf und erkundigte sich nach meinem Anliegen. „Es betrifft die Satzungsänderung sowie Vorstandseintragung eines Vereins.“, erklärte ich ihr und wurde in einen gemütlichen Raum verwiesen. Nach dem Passieren der massiven Holztür, die ich sogleich sorgsam schloss, ließ ich mich auf einem der Sessel vor dem Schreibtisch nieder und begrüßte den Mann mit den glänzenden Augen, der nicht nur auf eine Eintragung zu warten schien. Als wären wir beide nicht aus einem vollkommen anderen Grund hier, begann er, mich Sachen über die Tätigkeit des Vereins zu fragen. Auf meine Rolle angemessen vorbereitet, schilderte ich ihm die Situation, während ich aufstand, den Raum durchquerte und mich schließlich vor ihm an den Schreibtisch lehnte. Uns trennten wenige Zentimeter. Die schwarzen Haare meiner Perücke fielen über meine Schulter, als ich mich leicht nach vorne beugte, um meine Bluse betont langsam aufzuknöpfen. Als würde er das gar nicht bemerken, stellte er mir weitere Fragen. Bedächtig schob ich meinen engen Bleistiftrock Zentimeter für Zentimeter nach oben. Seine Blicke folgten mir kaum merklich.

Isabelle Escort Leipzig

Ein erotisches Business Escort Date

Um ihn weiter zu reizen, spreizte ich etwas die Beine und ließ meinen Slip vor ihm auf den Boden gleiten. Ich hörte ihn scharf einatmen. Sein Blick zielte inzwischen nicht mehr auf mein Gesicht. Schließlich lehnte ich mich breitbeinig nach hinten und begann, mich zu berühren. Er konnte alles aus bester Perspektive verfolgen. Ich genoss es, wenn er mir zusah und mich mit seinen Blicken verzehrte. Was ich da nur täte, wollte er wissen. Als Antwort führte ich seine Hand zwischen meine Beine. Endlich konnte er nicht mehr an sich halten. In Blitzesschnelle entkleidet er sich, soweit nötig, und nahm mich auf seinem Schreibtisch. Seine Hand verdeckte meinen Mund, um das Stöhnen und Keuchen zu unterdrücken. Ich spürte ihn so tief in mir – da war es schwer, leise zu sein. Sein Schreibtisch knarrte und ich war mir ziemlich sicher, dass alle da draußen an unserem kleinen Abenteuer trotz aller Bemühungen teilhaben konnten. Wir befanden uns in einem regelrechten Adrenalinrausch – getrieben von der Vorstellung, dass jederzeit jemand den Raum betreten und uns erwischen oder zumindest hören könnte; als hätten wir ein aufregendes und unglaublich reizendes Geheimnis. Die Spannung zwischen uns steigerte sich mit jeder Sekunde.

Escort Date

Fiona denkt besonders gern an ein Wellness Escort Date zurück…

Es war eine kalte, verregnete Jahreszeit als Marie vom Escort Service sich bei mir meldete um mir von einer Anfrage nach einem Wellness Escort Date zu erzählen. Der Herr hatte schon genaue Vorstellungen wo wir uns treffen und nahm sich dafür extra einen ganzen Tag lang Zeit. Ich war begeistert als ich davon erfuhr und sagte sehr gerne zu. Er ließ mir noch ausrichten dass er sich freuen würde wenn ich einen schönen Bikini tragen könnte, das ein Bademodell meiner Wahl aber natürlich auch in Ordnung wäre und das er sich schon auf das Date freut. Ich liebe es, wenn Männer sich vorher Gedanken machen und wissen was sie wollen, ehrlich gesagt macht es mich sogar schon im Vorfeld richtiggehend an. Heiße Bikinis…heiße Dessous, wie passend dass das mein Steckenpferd ist. Zwei Tage später sollte das Wellness Escort Date stattfinden. Das war gut, denn so konnte ich mich eingehend vorbereiten damit dieser Tag auch wirklich wunderschön, aufregend und unvergesslich wird. Eigentlich kann man sagen, dass die Vorbereitungszeit schon ein wenig was von Wellness hatte. Den Körper peelen, und dann langsam mit meiner Lieblingslotion benetzen, sanft verteilen und langsam einmassiere, damit sich auch jede Stelle meines Körpers wie eine weiche, sanfte Pfirsichhaut anfühlt. Die Wahl meines Bikinis war etwas schwieriger, ich muss zugeben davon habe ich wirklich viele da ich es liebe mich darin im Sommer in der Sonne zu räkeln. Die engere Auswahl fiel auf einen aufregenden, sehr knappen dunkelroten Bikini und auf einen schwarzen Bikini mit raffinierten Schnürungen die besonders meine Brust sehr hervorheben. Die letzte Wahl daraus wollte ich dem Herren zur Überraschung überlassen.

Escort Service

Der Tag des Escort Dates

Am Tag unseres Wellness Escort Date war ich morgens aufgeregt, jedoch freudig Aufgeregt und ich konnte es kaum erwarten den Mann hinter dieser schönen Idee kennenzulernen. Wir trafen uns vor dem Eingang der Sachsen Therme. Als Leipzigerin kannte ich diese schon und wusste daher auch in welche Ecken man sich entspannt zurück ziehen kann um sich ohne Zuhörer kennenlernen zu können…wie sich später herausstellte war dieses Wissen noch durchaus nützlich, allein bei dieser Erinnerung muss ich schon lächeln;).

Pünktlich 10 Uhr trafen wir uns beide beim Parkplatz und irgendwie hat es sofort harmoniert. Lachend fielen wir uns in die Arme als würden wir uns schon lange kennen, das Eis- wenn es denn überhaupt da war- war sofort gebrochen und gemeinsam schlenderten wir dann in die Therme. Da wir beide sofort einen Draht zueinander hatten, haben wir direkt beschlossen gemeinsam in eine Umkleidekabine zu gehen. Da eine Leichtigkeit zu spüren war, die man sonst bei Teenies findet, erlaubten wir uns den Schabernack eine  Familienkabine zu nutzenmehr Platz- mehr Spaß! So konnte ich ihm auch ausführlich beide Bikinis präsentieren, was ihm wirklich gefallen hat. Er entschied sich für den dunkelroten, der auch mein geheimer Favorit war da er bestimmte Kurven toll ins Szene setzt. Bevor wir uns aber auf das Schwimmen und Saunieren konzentrieren, nahmen wir an der Bar noch einen leckeren Saftcocktail zu uns und unterhielten uns über alles mögliche.

Sex und Wellness vom Escort Service

Es passte wirklich gut und ich fühlte mich die ganze Zeit sehr wohl. Im ersten Becken angekommen, waren wir überrascht wie wenig noch in der Therme los ist. Wir schauten uns beide verschmitzt an, nur zu zweit im Whirlpool hat dem Moment etwas sehr erotisches gegeben. Allein und geschützt durch die Blubberblasen die durch die Massagedüsen entstehen, konnten wir unter Wasser kaum die Hände voneinander lassen und es ging, salopp gesagt, feuchtfröhlich her. Doch natürlich galt es für uns noch mehr zu entdecken. Unser nächster Halt war ein Dampfbad, es war wunderbar hergerichtet und auch hier hatten wir wieder das Glück allein und diesmal sogar nur mit einem Handtuch bekleidet zu sein. Die Feuchtigkeit und Hitze, die sich in diesem Raum um uns legte zog uns förmlich zueinander hin. Der Anblick wie kleine Schweißperlen an seinen Körper herab gleiten war faszinierend und am liebsten hätte ich sie ihm von der Haut geleckt. Die Zeit in diesem Dampfbad verflog durch die erotische Spannung zwischen uns wie im Fluge, danach war eine Abkühlung wirklich von Nöten. Später setzten wir uns mit Cocktails an den Kamin, der auch im Wellnessbereich zu finden ist. Draußen das schlechte Wetter. Drinnen wir, für diese Stunden geborgen im Warmen mit Ausblick auf noch weitere prickelnde Erlebnisse. Wir entspannten dort eine ganze Weile und aßen auch etwas um uns zu stärken. Nach einer kleinen Ruhezeit wollten wir ein paar Runden Schwimmen und danach wieder den Wellnessbereich aufzusuchen. Und ja, wir sind schnell geschwommen um auch möglichst schnell wieder in einer Sauna verschwinden zu können:).

Sex und Wellness

Es passte wirklich gut und ich fühlte mich die ganze Zeit sehr wohl. Im ersten Becken angekommen, waren wir überrascht wie wenig noch in der Therme los ist. Wir schauten uns beide verschmitzt an, nur zu zweit im Whirlpool hat dem Moment etwas sehr erotisches gegeben. Allein und geschützt durch die Blubberblasen die durch die Massagedüsen entstehen, konnten wir unter Wasser kaum die Hände voneinander lassen und es ging, salopp gesagt, feuchtfröhlich her. Doch natürlich galt es für uns noch mehr zu entdecken. Unser nächster Halt war ein Dampfbad, es war wunderbar hergerichtet und auch hier hatten wir wieder das Glück allein und diesmal sogar nur mit einem Handtuch bekleidet zu sein. Die Feuchtigkeit und Hitze, die sich in diesem Raum um uns legte zog uns förmlich zueinander hin. Der Anblick wie kleine Schweißperlen an seinen Körper herab gleiten war faszinierend und am liebsten hätte ich sie ihm von der Haut geleckt. Die Zeit in diesem Dampfbad verflog durch die erotische Spannung zwischen uns wie im Fluge, danach war eine Abkühlung wirklich von Nöten. Später setzten wir uns mit Cocktails an den Kamin, der auch im Wellnessbereich zu finden ist. Draußen das schlechte Wetter. Drinnen wir, für diese Stunden geborgen im Warmen mit Ausblick auf noch weitere prickelnde Erlebnisse. Wir entspannten dort eine ganze Weile und aßen auch etwas um uns zu stärken. Nach einer kleinen Ruhezeit wollten wir ein paar Runden Schwimmen und danach wieder den Wellnessbereich aufzusuchen. Und ja, wir sind schnell geschwommen um auch möglichst schnell wieder in einer Sauna verschwinden zu können:).

Escortservice

Die prickelnde erotische Stimmung hielt sich die ganze Zeit, man hatte das Gefühl sie könne jede Sekunde Oberhand gewinnen. Darum zogen wir uns schnell wieder in den Wellnessbereich zurück um in den letzten Stunden nochmal jede Sauna auszuprobieren und zu testen in welcher Sauna was möglich ist. Da wir unseren Kreislauf gut gepflegt und gestärkt haben, war fast in jeder Sauna vieles möglich

Am späten Nachmittag füllte sich die Therme zusehends und wir suchten uns ein paar Liegen um noch etwas zu entspannen bevor es dann wieder zurück geht. Dass wir uns nochmal den Spaß einer Familienkabine gönnten, war zum Schluss wie die Kirsche auf einer Sahnehaube. Der Tag ist für mich wirklich unvergesslich schön gewesen und ich kann jedem empfehlen sich auch einmal auf ein Wellness-Abenteuer einzulassen, es kann einfach nur gut tun:).

Vor ein paar Monaten traf ich einen Gentleman. Vorbereitet war ich auf ein kultiviertes Escort Date, das den grundlegenden Vorstellungen eines Kulturabends entsprechen sollte. Was ich stattdessen bekam, war ein aufregendes Abenteuer.

Selbstverständlich war ich wie immer wenn ich für den Escort Service unterwegs bin, entsprechend gekleidet, wartete ich in meinem schwarzen, engen Kleid sowie meinen Stilettos auf dem Leipziger Augustusplatz, um den Herrn des Abends zu empfangen. Kurz vorher spüre ich immer einen kleinen Adrenalinschub, da man nie genau weiß, wer und was einen in den nächsten Stunden erwartet. Vermutlich ging es ihm ähnlich. Unser gemeinsamer Abend startete im besten französischen Restaurant Leipzigs – dem C’est la vie. Wir tauschten gemeinsame Erfahrungen aus und ich empfand ihn als einen sehr angenehmen Gesprächspartner. Schließlich nahm er meine Hand und bestellte ein Dessert, das wir uns teilten. Der erste Annäherungsversuch ist einer der schönsten Momente auf einem solchen Date. Er bringt uns beide unwillkürlich zu einem ehrlichen Lächeln. Die Euphorie steigt und nachdem das zweite Glas Wein die Zunge lockert und die Nervosität, die dem ersten Date mit einer Escort Lady naturgemäß innewohnt, vertreibt, können wir uns beide keinen besseren Ort vorstellen, an dem wir jetzt gerne wären. Es ist einfach perfekt.

Escort Dame

Eine Flasche Shiraz später fanden wir uns im Leipziger Opernhaus ein. Das weltweit bekannte französische Werk Carmen war nicht nur mitreißend, sondern zugleich energetisch, fatal und leidenschaftlich. Diese Leidenschaft machte sich zugleich bei meinem hinreißenden Begleiter bemerkbar, der weiter meine Nähe suchte und dessen Hand immer mehr meines Oberschenkels erkundete. Das löste bereits Vorfreude auf den noch bevorstehenden Teil des Abends in mir aus.

Einige Stunden später fanden wir uns in seinem Hotelzimmer wieder…

Auf dem Beistelltisch befand sich ein Kübel mit kaltgestelltem Sekt. Wir genehmigten uns ein Glas und tauschten uns noch ein wenig über den Restaurantbesuch sowie die erlebte Oper aus. Welche Wirkungen hatten die Darsteller und Charaktere auf uns? Was gefiel uns besonders gut? Schließlich erzählte er mir, was ihm besonders gefiel. Diese Offenheit schockierte mich nicht. Ich bin jedes Mal begeistert, wenn mir ein Mann seine Bedürfnisse so zwanglos und eindeutig offenlegt. Also nahm ich die Augenbinde, die er mir reichte und streifte sie ihm langsam über. Ich befahl ihm, sich auf das Bett zu legen und fesselte seine Hände mit seiner Krawatte. Für einen kurzen Moment war es ungewohnt, ihn dort liegen zu sehen, doch schon nach einigen Sekunden gewöhnte ich mich an den Anblick. Sein Hemd knöpfte ich langsam auf. An seinem Atem konnte ich spüren, wie sehr ihn jede meiner Berührungen erregte, als ich seinen Körper erkundete. Schließlich griff ich mir zwei der

Eiswürfel aus dem Kübel und ließ sie über seinen entblößten Körper gleiten. Der

Kälteschmerz ließ ihn erschaudern. Dann entkleidete auch ich mich und führte seine Hände an meinem gesamten Körper entlang. Er sollte jeden Zentimeter davon spüren. Dem Augenlicht zeitweilig beraubt, nahm er alles noch intensiver wahr. Als ich mich endgültig auf ihm niederließ und mich leicht bewegen zu begann, entfuhr ihm ein Stöhnen. Diese Situation war so ungewohnt und anturnend zugleich. Allmählich gefiel ich mir in der Rolle, die gesamte Kontrolle über die Situation innezuhaben und ihm Befehle zu erteilen. Wir erschufen einen Raum, in dem man sich fallen lassen konnte. Er wurde von jeglicher Kontrolle und Verantwortung befreit – genoss den Moment einfach nur. So, wie ich sein Keuchen, seinen rasenden Puls und die Hingabe in seinen tiefgehenden Bewegungen genoss. Er war mir ausgeliefert und bescherte mir ein so gutes Gefühl von einvernehmlicher Macht, das ich vorher nie kannte.

Wir hoffen ihr fandet das Escort Date so spannend wie wir? Mehr zu Sandy in ihrem Profil

Es war im Frühherbst 2019, als ich ein wirklich pompöses Escort Date hatte, an das ich mich sehr gern zurück erinnere.

Ich wurde zu diesem Anlass in über den Escort Service in das Leipziger Opernhaus eingeladen, mit anschließendem Essen und einer Übernachtung in einem der Leipziger TopHotels. Die Vorfreude auf dieses Escort Date machte sich schon vorher breit, ich durchstöberte meine Kleider auf der Suche nach dem perfekten Outfit für diesen Abend. Natürlich sollte es elegant sein und auch ein wenig Sex versprühen. Ich entschied mich für ein enganliegendes schwarzes Kleid mit einem raffinierten tiefen Ausschnitt und langen Armen. Dazu trug ich zeitlose, schwarze Pumps mit hohen Absatz und als besondere Überraschung für mein Date: Halterlose Strümpfe und aufregende schwarze Dessous unter meinem Kleid. Ich war so gespannt auf diesen Abend! Wir trafen uns zu erst in unserem gemeinsamen Hotelzimmer und lernten uns etwas kennen, da wir beide Kultur lieben hatten wir sofort ein Gesprächsthema und verstanden uns sehr gut. Ich selbst bin am Anfang immer ein klein Wenig aufgeregt, doch das legt sich schnell. Vor allem wenn mein Date charmant und aufmerksam ist. Wir machten uns zurecht und ich sah ihm förmlich an dass meine Kleiderwahl großen Anklang fand. Am liebsten hätte ich ihm jetzt schon gezeigt was sich noch alles unter diesem Kleid befindet, doch da das Stück bereits bald losgehen sollte, behielt ich mir das für eine andere Gelegenheit vor. Im Opernhaus angekommen tranken wir noch einen Sekt und unterhielten uns angeregt. Während wir so eng nebeneinander standen spürten wir beide das langsam aufkommende Knistern, diese Spannung die entsteht wenn man langsam weiß wie sich der Abend noch entwickeln wird. Beinah verpassten wir sogar den letzten Einlass zu unseren Plätzen. Gemeinsam lauschten wir dann der Oper “Der fliegende Holländer”. Das ganze Stück war mitreißend und wunderbar, allein die Bühnengestaltung war es schon wert dem ganzen beiwohnen zu dürfen. Und auch wenn wir in einer Oper saßen, begann hier schon der erste, zarte Körperkontakt. Ich legte meine Hand auf seinen Arm und er seine auf mein Bein. Durch den weichen Stoff konnte er meine halterlosen Strümpfe erfühlen und in dem Blick den er mir zuwarf, lagen eine menge Versprechungen für die kommende Nacht.

Escort Service in der Oper

Ich war wie elektrisiert. Als das wunderbare Stück vorbei war, gingen wir Hand in Hand weiter in die Leipziger Innenstadt um uns ein Restaurant zu suchen, das uns schon einmal vorab befriedigt. Der Weg dahin war auch schon ein kleines Highlight, wir verzogen uns immer wieder in Häusernischen oder Gängen um kurz ungesehen etwas intim werden zu können, ich glaube wir fühlten uns in diesem Moment einfach frei und unbeobachtet…es hat soviel Spaß gemacht! Nachdem wir ein sehr gutes Restaurant gefunden hatten und dort auch noch einem Cocktail zu uns nahmen, machten wir uns gemeinsam auf dem Weg zu unserem Hotel.Dass der Rückweg ähnlich wie der Weg zum Restaurant war, muss ich vermutlich nicht erwähnen. Wir waren von der Musik, den guten Speisen und Getränken und von uns selbst so beschwingt und verzaubert, dass wir alles um uns herum vergessen haben.

Escort Erfahrung

Im Hotel angekommen ließ diese Euphorie nicht nach, wir haben noch lange nicht geschlafen und selten hat mir ein Gentleman so galant und erotisch aus meinem Kleid geholfen, wie mein Date es tat. Irgendwann, es war schon in den frühen Morgenstunden, fielen wir doch noch gemeinsam in ein paar Stunden Schlaf der mit einer besonderen Morgenüberraschung endete. Um uns vor unseren Abschied noch einmal zu stärken und wieder Kraft zu tanken, genossen wir noch ein ausgedehntes Frühstück miteinander, bevor sich unsere Wege wieder trennten. Ein zweites Escortdate gab es leider nicht da er von weiter weg kam und nur auf Geschäftsreise war. Doch die Erinnerung an dieses spezielle Escort Date, werde ich sicher noch eine Weile in mir tragen.

Ein Erfahrungsbericht vom Escort Service Leipzig

Auch wenn wir es nicht zugeben wollen, sehnen wir uns alle nach einer Vertrauensperson – nach jemandem, der auf uns wartet und zuhört, wenn wir uns die Ereignisse eines stressigen Arbeitstages von der Seele reden. Nur bringen dauerhafte Beziehungen neben Freude ebenso viel Leid, emotionalen Stress und Zeitaufwand mit sich, den der ein oder andere nicht bewältigen kann oder möchte. In dieser Situation befand sich ein adretter junger Mann, mit dem ich vor einer Weile das Vergnügen hatte. Er war Unternehmensberater, hatte eine Minimum-Sechzig-Stunden-Woche und war oftmals auf Dienstreisen unterwegs oder in langen Besprechungen eingespannt. So blieb ihm keine Zeit für eine ernsthafte Beziehung. Es gibt kaum Frauen, die eine solche Karriere gerne unterstützen, wenn ihr Partner fast nie für sie da sein kann. Den Konflikten und Dramen, die dadurch entstehen, entzog er sich, indem er mich zu seinem Escort Service Date machte.

Das Escort Date beginnt

Ich wartete in der Ankunftshalle des Flughafens Leipzig-Halle auf ihn, um ihn abzuholen. Ein Mann makellosen Erscheinungsbildes, in einem Anzug, der wie für ihn gemacht zu sein schien, kam auf mich zu. Er duftete nach Mont Blanc Legend, so intensiv und angenehm, dass ich mich in seiner Gegenwart gleich wohlfühlte. Als Escort-Dame bin ich nicht nur in der Lage, traumhafte erotische Erfahrungen zu bescheren. Zugleich bin ich die perfekte Vertrauensperson. Die Freundin, mit der man Intimität ohne Diskussionen erleben kann. Die perfekte Beziehung für eine Nacht oder mehr.

Mein Begleiter befand sich in diesem Augenblick auf einer Geschäftsreise. Um seine Ankunft zu feiern, ließen wir uns im Restaurant seines Hotels für ein romantisches Candlelight Dinner nieder. Seine Hand ergriff meine, als wir uns bei einem trockenen Glas Dornfelder über seinen Tag austauschten. Seine intensiven Blicke ließen ein kleines Feuer in mir auflodern. Es waren sehr angenehme Gespräche mit ihm. Kurzzeitig machte er seinem Groll gegen diverse Kollegen Luft, doch ich lauschte aufmerksam und lenkte das Gespräch wieder auf positive Themen. Ich wollte, dass er sich entspannt und mir ein zauberhaftes Lächeln schenkt.  Schließlich drückte ich seine Hand und fragte ihn, ob wir nicht hinauf gehen wollten.

In seinem Zimmer hatten wir schließlich etwas Zeit für uns. Gemäß meiner Anweisung war der Raum von Kerzenlicht geflutet. Es duftete nach ätherischen Ölen. Er zog mich zu sich und wir küssten uns leidenschaftlich. Meine Hände vergruben sich in seinen Haaren, während er meine Kehrseite ertastete und den Reißverschluss meines Kleides öffnete. Vollkommen nackt ließen wir uns in der Badewanne nieder, an der bereits zwei Gläser Sekt auf uns warteten. Es war so romantisch, ihn im Kerzenlicht zu betrachten und wie ein verliebtes Pärchen nicht die Finger voneinander lassen zu können.

Escort Mann Leipzig

Ein sexy Männer Körper

Ich konnte die Augen kaum von seinem attraktiven, männlichen Körper abwenden. Die Spannung schien ihn ebenso erfasst zu haben. Als wir ausschließlich in Frotteebademäntel gekleidet das Bad verließen, ergriff er die Initiative. Er drückte mich gegen die Wand, ließ das Stück Stoff zu Boden gleiten, sodass ich völlig entblößt vor ihm stand. Seine Hand schob sich sanft zwischen meine Beine und ich genoss jede seiner Berührungen, während ich nackt und ihm vollkommen ausgeliefert an diese Wand gepresst wurde. Alles mit ihm fühlte sich so vertraut an. Erfolgreich verdrängte ich, dass ich ihn kaum kannte, denn durch unsere tiefgründigen und zugleich selbstverständlichen Gespräche hatte ich den Eindruck, ich würde ihn bereits viel länger in meinem Leben wissen. Jede seiner Berührungen verschaffte mir Gänsehaut und steigerte meine Erregung mit jeder Sekunde. Schließlich trug er mich zum Bett. Endlich durfte ich ihn in mir spüren. Eng umschlungen tauschten wir von Verlangen erfüllte Blicke aus, während ich jede seiner Bewegungen in mich aufnahm. Er versicherte sich, dass es mir gut ging und kümmerte sich um mich wie ein wahrer Gentleman. So etwas hatte ich zuvor nur selten erlebt. Wir ließen uns sehr viel Zeit, um unsere Körper zu erkunden, als sei dies ein spiritueller Akt. Wir vergaßen alles um uns herum und fokussierten uns nur auf den Moment. Als sich meine gesamte Spannung entlud und ich seinen Namen stöhnte, sah ich das schönste Lächeln in seinem Gesicht aufblitzen, das er mir je an diesem Abend geschenkt hatte.

Wir wussten beide, dass dieser Moment, diese Emotionen, diese Intimität nicht echt waren – aber sie waren unglaublich nah dran.

Escort Service am Valentinstags

Valentinstag – der Tag der kommerziellen Liebe, den wohl kaum jemand einsam und zurückgezogen verbringen möchte, während die gesamte Welt in in Rosen getauchte Ekstase verfällt. zum Glück gibt da sen Escort Service in Leipzig.  Auch ich kam an diesem Tag in den Genuss, meinem Begleiter einen berauschenden Abend zu bescheren. Ich fand mich bereits zwei Stunden vor unserem Escort-Date in der Hotelsuite mit Blick auf die Leipziger Innenstadt ein. Schließlich wollte ich sichergehen, dass alles nach seinen Vorstellungen verlief. Mein Escort Date wünschte sich eine Frau, die die Initiative ergriff; die ihn verführte und ihm zeigte, wie begehrenswert er ist

Sex und Leidenschaft im Escort Service

Ein paar Minuten vor der vereinbarten Zeit erschien bereits das Personal und stellte das mit silbernen Hauben verdeckte Essen sowie den eisgekühlten Sekt auf dem Tisch ab. Wenig später erschien bereits mein Date in der Tür. Wir kannten uns bereits. Er war ein gebildeter, eloquenter Mann, mit dem ich mich stundenlang unterhalten konnte. Sehr angenehm. Wir stießen mit einem Glas des trockenen Sektes an. Bereits in diesem Moment konnte ich die Begeisterung sowie den Hunger in seinen Augen sehen. Das steigerte meine insgeheime Vorfreude umso mehr. Für das optimale Ambiente legte ich etwas anregende Musik auf. So starteten wir unseren gemeinsamen Abend über den Dächern Leipzigs mit guten Gesprächen und einigen Canapés.

Schließlich ging ich zu ihm, stütze meine Arme auf den Lehnen seines Sessels ab und kam ihm näher. Ich teilte ihm mit, dass ich eine Überraschung für ihn hätte, da Valentinstag sei. So nahm ich seine Hand und führte sie unter meinen Rock. Ich liebte diesen Blick, den er mir zuwarf, als er spürte, dass ich keine Unterwäsche trug. Seine Finger trieben mich schon mit wenigen Berührungen fast in einen Rauschzustand, doch ich musste mich beherrschen. Wir hatten noch einiges vor. Langsam entfernte ich alle Kleidungsstücke von meinem Körper, bis ich letztlich vollkommen nackt vor ihm stand. Er durfte den Moment genießen, mich anzusehen. Dann setzte ich mich auf ihn und begann, seinen Hals zu küssen. An seinem Ohr angekommen, flüsterte ich, dass er mich doch ins Bad begleiten solle, da ich sehr große Lust auf eine heiße Dusche mit ihm hätte. Meine Finger spielten mit seiner Krawatte und öffneten Knopf für Knopf sein Hemd, bis er mir ebenso entkleidet in das prächtige Badezimmer folgte.

Escort Service

Heißer Sex in Dusche

Vor uns befand sich eine gigantische Regenwalddusche. Das heiße Wasser strömte über unsere nackten Körper. Umgeben von Wasserdampf ertasteten meine Hände seine Silhouette, bis ich schließlich niederkniete und ihn etwas mit meinem Mund verwöhnte. Ich hörte sein Stöhnen und spürte, wie sich seine Finger in meinen Haaren vergruben. Ein gutes Gefühl. Das Wasser prasselte auf uns nieder. Die Hitze machte mich fast etwas benommen.

Als ich mich wieder aufrichtete, presste er mich sogleich gegen die Fliesen. Ich führte seine Hand erneut zwischen meine Beine, damit er mein Verlangen spüren konnte – und mein Verlangen nach ihm war groß. Sofort revanchierte er sich. Seine Zunge versetzte mich in Ekstase. Ich konnte meine Bewegungen kaum kontrollieren, da ich so der Macht seiner Fähigkeiten unterworfen war. Ein Konzentrieren oder Denken wurde mir unmöglich. Als er mich küsste und wir uns schmeckten, sagte ich ihm, dass ich ihn wollte; dass ich es jetzt brauchte. Das Wasser klatschte laut und mit Wucht auf die Fliesen. Ungehalten und von den Wassermassen übertönt, schrie ich ihn förmlich an, dass er mich endlich nehmen sollte. Mit dem Gesicht gegen die Wand gedrückt, war es endlich soweit. Er verschaffte mir Erlösung. Da wir noch die gesamte Nacht vor uns hatten, war es nicht das letzte Mal an diesem Tag.

Es geht nichts über den Mix aus heißen Duschen, Canapés, Sekt und unstillbarem Verlangen. Das war ein in vielerlei Hinsicht berauschender  Escort Service Valentinstag.

Escort Service auf hohem Niveau

Dieser Abend wird mir noch lange im Gedächtnis bleiben, weil er einerseits gänzlich anders verlief als erwartet aber andererseits doch wunderbar war.Es war Sommer und wir waren in seinem Hotelzimmer verabredet welches sich im Steigenberger Grant Hotel befand. Der Herr, mit dem ich verabredet war, hatte an diesem Tag einige Geschäftstermine in Leipzig und wollte sich danach einfach einen schönen, entspannten Abend machen, noch etwas Essen gehen und dann einfach mal das Leben genießen. Geplant war, dass ich schon vor ihm auf dem Zimmer sein sollte, damit ich mich für ihn entspannt schön machen konnte um ihn dann zu empfangen. Er selbst wollte eine Stunde später da sein und er ließ mir ausrichten dass er sich sehr freuen würde wenn ich in einem Sommerkleid auf ihn warten würde. Diesen Wunsch wollte ich ihm selbstverständlich erfüllen und ehrlich gesagt habe ich mich darüber auch gefreut, welche Frau trägt im Sommer nicht gern schöne Kleider? Abends um 19 Uhr traf ich im Steigenberger Grant Hotel ein, es lief alles perfekt.

Vorfreude auf das Escort Date

Mein Escortdate hatte alles vorbereitet und es gab keinerlei Probleme am Empfang die Zimmerkarte zu erhalten und auf das Zimmer zu gelangen. Als ich das Zimmer betrat konnte ich es es kaum glauben, ein großer Blumenstrauß mit einer Karte erwartete mich. Meine leichte Nervosität, die mich Anfangs meist begleitet aber schnell nachlässt, fiel ein Stück von mir ab. Auf der Karte standen gute gewählte Worte die mir zeigten dass hinter meinem Mr. Unbekannt ein Wortgewandter, sympathischer Mann steckt und ich hoffte insgeheim dass er auch mit seinen Händen so gut umgehen konnte, wie mit seinen Worten. Ich nutze die Stunde bis er kam ausgiebig um mich noch einmal frisch zu machen. Selbstverständlich lege ich auf meinen Körper sehr viel Wert und habe mich zuvor auch bei daheim vorbereitet. Doch es war an diesem Tag besonders heiß und ich merkte auf der Fahrt zum Grand Hotel dass mir leichte Schweißperlen am Körper hinabglitten. Eine kurze, kühlende Dusche war eine wirkliche Wohltat und wieder freute ich mich, dass mein Date den Abend so geplant hatte. Nackt lief ich danach zu meiner Tasche, in der ich eines meiner liebsten Sommerkleider hatte und ein Hauch von Nichts an Dessous. Mein Kleid war die perfekte Mischung aus sexy und elegant, der Saum umspielte meine Knöchel und ein langer Schlitz der bis zu meinem Oberschenkel reicht, lässt hin und wieder einen Blick auf meine Beine frei. Endlich war es 20 Uhr, ich war so gespannt was für ein Mann mir gleich gegenübersteht. Doch die Minuten vergingen und er kam nicht. Eine dreiviertel Stunde später war er dann da, doch irgend etwas schien nicht zu stimmen.

Escort Service

So mag ich meine Dates vom Escort Service

Er war sehr höflich und auch freundlich doch er schien bedrückt zu sein und bat um mein Verständnis dass er ersteinmal duschen müsse. Ich hätte ihn gern in die Dusche begleitet, was er jedoch ablehnte. Ihr könnt euch vielleicht vorstellen wie überrascht ich war und ehrlich gesagt machte ich mir langsam Gedanken. Frisch aus der Dusche schlug er mir dann vor etwas Essen zu gehen, am liebsten ein richtig gutes Steak. Wir fanden ganz in der Nähe das Steakrestaurant “Pepperhouse”, bestellten und orderten dazu eine gute Flasche Wein. Langsam entspannte er sich sichtlich und er erzählte mir dass es bei einem Geschäftstermin große Probleme gab, mit denen er nicht gerechnet hatte und deren Lösung viel Zeit und Nerven gekostet hat. Er entschuldigte sich sehr charmant für die Verspätung und das erste Kennenlernen, welches auch er sich eigentlich anders vorgestellt hatte und schlug vor den restlichen Abend einfach noch bei etwas Wein und einem kleinen Spaziergang zu verbringen. Er erklärte mir seine Situation und dass er das Date leider nicht verlängern kann da er am nächsten Tag sehr früh zu den nächsten Termin müsse. Ich konnte es wirklich gut nachvollziehen und wir verbrachten noch eine wunderbare Stunde voller guter Gespräche. Dass er das Escortdate, wie er es eigentlich geplant hatte, nachholen möchte, stand für ihn bereits fest. Das Glück wollte dass er noch eine Weile in Leipzig war und ich einige Tage später einen Abend hatte, an dem ich keine privaten Verpflichtungen hatte. Dieses zweite Escortdate ist allerdings eine andere, aufregende, Erinnerung.

Eine unvergesslich Escort Service Erfahrung

Denkt man an Leipzig, kommen einem viele Dinge in den Sinn – Leipziger Opernhaus, Leipziger Lerchen oder auch die Leipziger Buchmesse. In jene war mein damaliger Begleiter involviert. Er war Verleger – oder zumindest Inhaber einer höherrangigen Position eines Verlages und insbesondere deswegen nach Leipzig gereist. Wir trafen uns auf dem Parkplatz eines Hotels in der Leipziger Innenstadt. Sogleich erzählte er mir von seinem nervenaufreibenden Messetag, der niemals zu enden schien. Sämtliche Strapazen wie schmerzende Füße, tausende Konversationen, anstrengende Journalisten und ein wohl niemals eintreten wollender Feierabend prägten dieses Wochenende für ihn. Eine Pause war auch zu diesem Moment nicht in Sicht, denn wir befanden uns auf dem Weg zu einem Sektempfang inklusive Abendveranstaltung für sämtliche Messeaussteller. Bereits während unserer ersten gemeinsamen Minuten merkte ich, dass er seinen Job eigentlich liebte. Darüber hinaus stand er gerne im Rampenlicht. Das offenbarte sich insbesondere, als wir über den ausgerollten roten Teppich schritten und ich mich zum ersten Mal in meinem Leben wie ein Filmstar fühlte. Das war beeindruckend.

Ein Escort Date unter vielen Augen

Sicher hunderte Menschen befanden sich in Lobby und Veranstaltungssaal. Eine friedlich plaudernde Masse, der wir uns mit zwei Sektflöten anschlossen. Die Wände der prachtvollen Räumlichkeiten waren mit Holz verkleidet, was ein Gefühl von Vertrautheit in mir auslöste und trotz des Trubels eine beruhigende Wirkung auf meinen Begleiter zu haben schien. Bereits nach dem ersten Glas Sekt flüsterte er in mein Ohr, dass wir noch einige davon bräuchten, damit sich der Abend etwas amüsanter gestaltete. Der Hauch seiner Stimme an meinem Ohr verursachte Gänsehaut. Wir mischten uns unter die Leute und nahmen an verschiedensten Gesprächen – mit wir meine ich hauptsächlich ihn – über die literarische Gegenwart und ihre Herausforderungen teil. Er genoss seine führende Rolle in den Unterhaltungen. Währenddessen strich er gedankenlos immer wieder über meinen Rücken und legte seine Hand kraftvoll auf meinen Nacken. Es fühlte sich ein wenig so an, als würde er mit mir angeben; als sei ich seine Trophäe – und das löste ein Gefühl in mir aus, das man als eine Mischung aus Verlangen und Stolz betiteln konnte. Ich wünschte mir sein ultimatives Begehren. Die Frage war nur, wann es denn soweit sei. Gelegentlich flüsterte ich in sein Ohr, wie aufregend seine Arbeit sei, die mich tatsächlich begeisterte. Mit zunehmender Uhrzeit fügte ich hinzu, wie anziehend ich ihn fand. Er erwiderte, dass ihm einige aufregendere Sachen einfallen würden, die wir tun könnten, anstatt in dieser Flut an Literaturexperten Austausch zu betreiben. Nichts wünschte ich mir mehr.

Escort Service

So heiß kann Escort Service sein

Endlich war es soweit. Er geleitete mich galant in den Flur und zerrte mich schließlich in einen Raum, auf dessen Tür „Nur für Personal“ vermerkt war. Nun, so schnell würde uns hier wohl keiner finden – außer ein Journalist von der Presse hätte unser Verschwinden beobachtet. Das Risiko, entdeckt, entlarvt und möglicherweise öffentlich thematisiert zu werden, war besonders reizvoll. Wie von Sinnen drückte er mich gegen die Wand, ließ meinen Slip nach unten gleiten und schob mein rotes Kleid nach oben. Beinahe völlig entblößt und bereit, ihn endlich in mir zu spüren, stand ich da. Ich konnte es kaum erwarten. Die Zeit für ein Vorspiel hatten wir nicht. Es war ohnehin überflüssig nach all‘ den kleinen

Berührungen, Blicken und dem langen Warten an diesem Abend. Endlich stieß er das erste

Mal in mich hinein. Mein Stöhnen wurde von seiner Hand unterdrückt, die sich auf meinen

Mund legte. Dadurch fühlte sich die Situation noch verbotener an. Ich genoss seine Bewegungen und bohrte meine Fingernägel in die Tapete, um meiner inneren Spannung Raum zu geben. Er verpasste mir einen Schlag auf meinen Hintern und drehte mich in einer plötzlichen Bewegung um. Ich blickte in seine vor Verlangen lodernden Augen und zuckte zusammen, als er mich mit einer ungeahnten Kraftentfaltung hochhob und erneut in mich eindrang. Meine Fingernägel vergruben sich in seinem Rücken. Ich musste diese mich nun ereilende Ekstase überstehen. Laut, aber nicht zu laut, stöhnte ich, wie gut das mit ihm sei. Ich war wie von Sinnen; überflutet von dieser Leidenschaft.

Ohne uns etwas anmerken zu lassen, kehrten wir zurück zur eigentlichen Veranstaltung. Sofort kamen einige junge Männer, womöglich Journalisten, auf ihn zu und fragten nach einem kurzen Interview. Wir tauschten einen wissenden Blick und ein Lächeln, dann folgte er ihnen.

Am nächsten Tag konnte ich nicht widerstehen, mir am Kiosk eine Zeitung zu besorgen und sein Statement sowie einen Artikel über die Buchmesse zu lesen. Dabei durchlebte ich den gesamten Abend erneut und würde wohl auch bei der nächsten Buchmesse wieder daran denken. Es hat so viele Vorzüge, ein Escort zu sein und diese Abenteuer zu erleben.

Die zweite Rude Escort Service für Lucy

Es hat wirklich geklappt, drei Tage nach dem etwas missglückten Date hatten wir unser zweites vom Escort Service Leipzig vermitteltes Date. Diesmal war ich nicht nervös. Es fühlte sich eher an wie ein angenehmes kribbeln an einigen Stellen meines Körpers. Ich wusste bereits wer er war, wie er aussieht, das er Humor hat und einen Sinn dafür, was in Ausnahmesituationen angebracht ist. Ich fühlte mich schon beim Gedanken an das anstehende Date irgendwie…versext. Diesmal wollten wir uns im Empfangsbereich des Steigenberger Grand Hotel in Leipzig treffen. Ich trug an diesem Abend ein schwarzes Kleid das ein paar Zentimeter über den Knien endete und knapp über meiner Brust mit leicht durchsichtiger Spitze besetzt war. Aufregend und feminin in einem. Darunter truf ich einen durchsichtigen BH in dem meine Brust besonders gut zur Geltung kpmmt und einen knappen, ebenfalls durchsichtigen Slip. Ich liebe es unter meiner Kleidung sexy Dessous zu tragen. Ich fühle mich dann noch sinnlicher und irgendwie verrucht. Genau das strahle ich dann auch aus.

Endlich war es so weit, wir standen uns in der Lobby des Steigenberger Grand Hotels gegenüber und ich kann es nicht anders sagen, wir grinsten uns wortwörtlich an. Er erzählte dass er gerade vom letzten Meeting kam und das sich alles geklärt hat und fragte, ob ich Lust auf einen Feierabend Drink an der Bar hätte. Die Lust hatte ich, und das auch in ganz anderen Bereichen. Seine angenehme Art zu reden machte mich wirklich an. Wir gingen Arm in Arm zur Bar und man konnte das Prickeln in der Luft förmlich greifen. Wir bestellten beide ganz simpel einen Sex on the Beach und lachten über unsere Hintergedanken, die wir beide dabei hatten, die wir uns auch gegenseitig mit unseren tiefen Blicken und anzüglichen Lächeln zeigten. Genüßlich tranken wir unsere Cocktails, viel redeten wir nicht doch unsere Hände gingen schon leicht auf Erkundungstour. Es lag eine Spannung der Lust und Leidenschaft in der Luft. Wir bestellten beide noch einmal den gleichen Cocktail und nahmen sie mit auf das Zimmer. Oben angekommen sagte er mir dass er erst einmal duschen müsse und ließ seine Kleidung schon fast provokant vor mir fallen. Seine Art und wie er Höflichkeit mit Sexyness vereint. Ich sah ihn an und ging langsam auf ihn zu. Dann drehte ich mich um, lehnte meinen Oberkörper leicht nach vorn und bat ihn den Reißverschluss am Rücken zu öffnen. Er tat es und ich ging wieder ein paar Schritte zurück und drehte mich um. Mein Kleid glitt an mir herab und ich stand nur in meinen High Heels und meinen zarten Dessous vor ihm. Er lächelte verschmitzt und ging ins Bad. Ich ging ihm hinterher und wir fanden uns nackt in der Dusche wieder. Was da passierte könmt ihr euch gern selbst ausmalen. Ich verrate nur ein paar Kleinigkeiten. Wir kamen sehr zufrieden, geduscht und doch verschwitzt heraus.

Escort Service

Escort Service wie er angenehmer nicht sein kann

Danach machten wir es uns uns nackt und noch feucht auf dem Bett gemütlich und tranken unsere Cocktails. Auch in dieser ruhigen Phase haben wir die Hände nicht voneinander gelassen. Wir testen irgendwann jeden Zentimeter des Bettes eingehend aus und ließen uns einfach fallen. Es war sinnlich, nass und einfach stimmig. Und ihr kennt es vielleicht, nach viel Erotik und Leidenschaft braucht man etwas Energie. So gingen wir nach einer weiteren wundervollen Dusche in das Restaurants des Steigenberger Grand Hotels und genossen eine Kleinigkeit. Wir ließen den Abend dann noch bei einem guten Glas Wein ausklingen und er beschloss ein neues Escort Date mit mir über die Escort Agentur Leipzig  auszumachen, sobald er wieder auf Geschäftsreise in Leipzig ist. Und wer weiß, vielleicht folgt bei mir ja bald eine neue aufregende Bedtimestory, vielleicht sogar mit Dir!

Wir vom Escort Service Team Leipzig haben hier mal einen etwas anderen Etfahrungsbericht

Wir alle sehen uns ab und an machtlos den Idealen und Wertungen der Gesellschaft ausgesetzt, was oftmals dazu führt, dass wir nicht immer die Personen sein können, die wir wirklich sind. Zu oft sehen wir uns in der Not, die Erwartungen einer bestimmten Gruppe zu erfüllen. Um sich jenem Möbiusband zu entziehen, das uns ohne Flucht immer wieder an denselben Punkt führt, benötigen wir einen Ausweg. Für einen Gentleman war ich dieser Ausweg. Er war ein typischer Vertriebler mittleren Alters; immer bestrebt – wohl eher gezwungen – in der Gruppe den Zampano zu spielen. In der Vergangenheit hatten wir bereits einige  Dates über den Escort Service miteinander und erlebten eine schöne Zeit zu zweit. Jedoch gestand er mir eines Tages, dass er sich Woche für Woche gezwungen sah, dieselbe Rolle im selben Alltagstrott zu spielen. Unser normales Abenteuer reichte ihm nicht mehr. Stattdessen war er bestrebt, ein Stück näher zu sich selbst zu finden.

Escort Service und SM in Leipzig

Daher trafen wir uns nach einer intensiven Vorbesprechung in dem Studio einer Bekannten von mir. Sie arbeitete als Domina. Fairerweise wollte ich ihn gleich an sie verweisen, da sie eine Fülle an Praktiken kannte, die mir nur in der Theorie geläufig waren. Doch er weigerte sich. Schließlich umgab uns beide ein Vertrauensverhältnis. Er fühlte sich wohl mit mir und das wollte er keineswegs eintauschen. Von dieser Tatsache geschmeichelt tat ich das, was eine gute Escort-Dame immer tut: ich erfüllte seinen Wunsch bestmöglich.

Wir begaben uns in einen Raum mit schummrigem Licht. Umgeben von diversen Utensilien, mit denen ich mich an diesem Tag noch ausleben würde, ließen wir den Raum auf uns wirken. Da waren wir also. Im Zentrum befand sich ein Stuhl. Ich gab ihm ein paar Minuten Zeit, um sich auf die Situation einzulassen. Schließlich war es auch für ihn ungewohnt, ein Setting, das es bisher nur so in seiner Fantasie gab, tatsächlich zu erleben.

Wie ich beim Escort Service in der Rolle einer Domina aufging

Als ich zurückkehrte, waren wir beide andere Menschen. Es war die Rolle, die wir lebten. In Bleistiftrock und Bluse gekleidet schritt ich langsam auf ihn zu. Auch wenn das ein eher untypisches Outfit für ein solches Etablissement und den von mir gewohnten Escort Service war, gehörte es zu unserem Spiel. Meine Haare waren streng nach hinten zu einem Dutt frisiert und ich warf ihm einen ebenso strengen Blick zu, als ich ihn auf dem Stuhl sitzend erblickte. Seine Hände fesselte ich an die Lehne. Mir abgewandt und mit dem Gesicht Richtung Lehne saß er da. Sein nackter Rücken schien nur darauf zu warten, endlich malträtiert zu werden. Mit Vergnügen. Lautstark bezichtigte ich ihn der Steuerhinterziehung – eine reale Angst, die ihn tatsächlich des Öfteren wöchentlich plagte. Er zuckte zusammen und versuchte, mir seine Unschuld glaubhaft zu machen. „Lüg mich nicht an!“, rief ich. Schon ereilte ihn der erste Schlag mit dem Flogger, den ich in den Händen schwang. Ich begann mit leichten Schlägen, um die Durchblutung zu fördern, was wiederum etwaigen Striemen entgegenwirkte. Schließlich sollte seine Ehefrau keinen Anlass erhalten, Fragen zu stellen. Glücklicherweise standen wir ohnehin am Anfang. Da würde ihm wohl kaum etwas ausmachen, wenn wir uns allmählich steigerten. Er atmete lautstark, stöhnte, aber zu wimmern begann er noch nicht. Womöglich reichte ihm das noch nicht. Das wollte ich ändern. Ich befahl ihm, sich auf den Boden zu legen und genoss meine Macht in diesem Moment. Alles hätte ich ihm sagen können. Er hätte es getan, weil er mir ergeben war. Berauschend. So verband ich ihm die Augen, damit er sich noch wehrloser fühlte. Wie ein unschuldiger kleiner Welpe wandte er sich; wusste gar nicht, wie ihm geschah. Er war mir vollkommen ausgesetzt, als ich mit der Gerte seine Fußsohlen bearbeitete, bis er immer lauter stöhnte und einen Schrei nach dem anderen ausstieß. Es waren lustvolle Schreie. Ich wusste, dass ihm gerade starke, sogar noch steigerungsfähige, Schmerzen widerfuhren. Und doch genoss er es. Es war genau das, was er wollte. Unsere Session hatte etwas Spirituelles. Mit zunehmender Zeit und Schmerz, schien immer mehr Anspannung seinem Körper zu entweichen. All die Zwänge wirkten, als würden sie sich auflösen. Auch seine Körperhaltung entspannte sich schrittweise. Die von außen aufgedrängten Verhaltensmuster wichen dem Mann, der den Preis dafür genoss, er selbst sein zu dürfen.

Wie beinahe geläutert dankte er mir. Er meinte, er fühle sich befreit und nicht im Geringsten dafür verurteilt. Und er war entzückt, dass ich diese Erfahrung mit ihm wagte. Um ehrlich zu sein, gab es mir auch einen gewissen Kick, die Situation zu einhundert Prozent kontrollieren zu können. So wie er sich von seiner Verantwortung und Dominanz befreit fühlte, so ermöglichte es mir, Kontrolle zu haben, ohne anstrengende Hürden und Intrigen überwinden zu müssen. Und, um dies ganz primitiv anzufügen, turnte mich der Ausdruck des Leids, der Schmerzen in seinem kreisrunden Gesicht an. Sogleich zog ich in Betracht, dieses Berufsfeld näher für mich zu erschließen. Was für eine spannende Erfahrung für meine Escort Service Karriere.

Das perfekte Escort Date

Das Spannendste und Fesselndste an einer Verführung – wenn es nicht die Escort Lady selbst ist – ist bekanntlich die Jagd. Gepaart mit Ungewissheit versetzt sie uns einen Adrenalinschub, während wir das Objekt unserer Begierde verfolgen, für dessen Eroberung wir uns anstrengen müssen. Wir schätzen Errungenschaften, ganz gleich welcher Art, umso mehr, wenn sie uns etwas abverlangt haben. Nun sollte man meinen, dass dieser Reiz bei einem Escort-Date fehlen würde. Schließlich ist man für den Erfolg ja in Vorkasse gegangen. Doch wenn mein Begleiter eine Jagd wünscht, so verschaffe ich ihm eine.

Unverhoffter Escort Service

Eines schönen Abends, es war eine der ersten warmen Frühlingsnächte, fand ich mich mit zwei „Kolleginnen“ in einer sehr beliebten Bar der Leipziger Innenstadt ein. Es wimmelte nur so von Menschen und da ich mich nicht wie üblich allein mit einem Martini an den Tresen zurückzog, um dort auf meinen Begleiter zu warten, war ich schwerer zu identifizieren. Natürlich besaß er eine grobe Ahnung, was mein Erscheinungsbild betraf. Jedoch gibt es tausende 1,70m große blonde Damen meiner Statur. Und ein großer Prozentsatz von ihnen wollte sich ausgerechnet an diesem Freitagabend in jener Bar vergnügen, wie mir schien. Um unser Date etwas reizvoller zu gestalten, mischten wir uns der Masse unter. Ich war unauffällig in ein enges, weinrotes Kleid gehüllt und somit dem Etablissement entsprechend gekleidet. Fand er mich nicht bis zwei Uhr nachts, würde ich ihm einen Drink ausgeben. Hatte er bis dahin bereits eine andere Schönheit erobert, (der er hoffentlich kein Bargeld versprach, denn das könnte sich womöglich unangenehm gestalten) ließ ich dem Schicksal seinen Lauf. Nicht einmal ich wusste demnach, welches Ende dieser Abend finden würde.

Escort Service oder One-NightStand?

So tauschten wir uns einige Stunden über die verschiedensten Dinge aus. Kurzzeitig erblickte ich einen Mann, der meinem potentiellen Date entsprach und in Begleitung mehrerer Männer seines Alters war. Er erhöhte die Spannung wohl ebenso. Doch ich ließ mir nichts anmerken. Schließlich fand er sich in unserer Nähe ein und verwickelte uns in ein Gespräch über die Stadt. Leipzig faszinierte ihn wohl schon seit längerem und er war hier mit seinen Freunden auf einem City Trip. Sie fragten wohl, ob wir uns zu ihnen gesellen und ein paar Gin Tonics mit ihnen trinken würden. Nicht schlecht. Ob er wohl wusste, dass er sein Ziel erreicht und die richtige Person eingeladen hatte? So verfielen wir in immer tiefere Gespräche und beinahe Trance getrieben von der zwischen uns herrschenden Spannung. Flüchtige Berührungen, reizende Komplimente, verhaltene Andeutungen ließen uns alles um uns herum vergessen. Ich war gespannt, wann er den entscheidenden Schritt wagen würde. Mit zunehmender Uhrzeit konnte ich es kaum erwarten, mich von ihm noch tiefer in den Abgrund der Verführung reißen zu lassen.

Ich habe mein Escort Date gefunden

Wenige Zeit nach diesem Gedanken fanden wir uns in einem Taxi wieder, auf dem Weg zu seinem Hotel. Von Leidenschaft getrieben konnten wir kaum die Hände voneinander lassen. Ich wünschte mir nichts mehr, als dass er mich endlich aus diesem Kleid befreite, als er mich im Fahrstuhl gegen die kalte Wand drückte und meinen Hals mit zärtlichen Küssen versah. Taumelnd bewältigten wir den Weg zu seinem Zimmer. Ich ließ ihn den ersten Schritt tun, um die Verführung authentisch werden zu lassen, obschon ich ihm sein Hemd so gerne vom Leib reißen wollte. Die Gier in seinen Augen machte mich an. Der typische Hotelzimmergeruch – eine Mischung aus Waschmitteln und Frühjahrsblühern – steigerte mein Wohlbefinden. Endlich streifte er mir das überflüssige Stück Stoff ab und warf mich aufs Bett. Ich stöhnte, als ich endlich seine Finger zwischen meinen Beinen spürte. Ich war so bereit für ihn und gab mich ihm hin, als wüssten wir beide, es sei eine schlechte Idee – als wüssten wir beide, dass wir morgen mit einem Kater aufwachen und uns mit einem diabolischen Lächeln fragen würden, was das letzte Nacht war. Genau darum ging es.

Unsere Schatten an der Wand verfolgend, konnte ich jede seiner Bewegung einem Kinofilm gleich nachverfolgen. Genießerisch stöhnte ich vor mich hin, bis ich ihn endlich spürte und es kein Halten mehr gab. Wir gaben uns einander hin, als gäbe es kein Morgen. Meine Hände vergrub ich in seinen Haaren, meine Fingernägel zerkratzen seinen Rücken, er presste mich fester in die Matte, bis unser leidenschaftliches Konzert, an dem sicher die gesamte Etage teilhatte, endete.

Als er friedlich eingeschlafen war, schnappte ich mir den Umschlag, der vorbereitet auf dem Nachtschrank hinterlegt war, und verließ die Suite. Wie bei einem richtigen One-NightStand, nur dass er sich morgen hoffentlich an unsere schönen Stunden erinnern würde. Die frische Nachtluft umhüllte mich, als ich die Lobby unter den wissenden Blicken des Personals verließ. Was für ein schöner Abend. Ob die Mädels wohl noch in der Bar waren?

Der achte März vor zwei Jahren: Weltfrauentag. Der Anlass für eine Frau, sich mal etwas Gutes zu tun; sich vielleicht ein neues Accessoire oder eine spannende Erfahrung zu gönnen. Das dachte ich mir zumindest, als ich von der Anfrage einer Dame hörte, die an diesem Tag wohl meine Dienste als Escort Lady benötigte. Es sollte das erste Mal sein, dass ich mich allein um eine Frau kümmerte, ohne dass wir uns zu dritt vergnügten. Demnach gestaltete sich mein Frauentag besonders spannend. Die Lady verlangte kein eigentliches Date in dem Sinne, wie es sich die Mehrheit der treuen Gentlemen vorstellte. Der Anspruch war es, zugleich ihre Freundin zu sein, als auch ihre Liebhaberin, die ihr eine luxuriös-verwöhnende, sexuelle Erfahrung spendierte, die sie so schnell nicht vergessen sollte.

Ich war gespannt auf sie

Sie reiste extra zu mir nach Leipzig, wo sie niemand kannte. Wir trafen uns in ihrem Hotel. Es war zu Beginn eine verlegene Situation, als wir die Cappuccini zu uns nahmen und uns freundschaftlich annäherten. Man bemerkte schnell, dass die Situation auch für sie ungewohnt war. Doch ich schätzte ihren Hunger auf etwas Neues sehr. Nach etwas Smalltalk und sehr amüsantem Austausch fragte ich sie, warum sie diese Erfahrung mit einer Frau machen wollte; warum sie sich gegen Männer entschieden hatte, denn schließlich gab es auch einige Callboys in der Stadt – nein, im gesamten Bundesgebiet – die mobil waren und zu ihrer Verfügung gestanden hätten. Tatsächlich beschrieb sie mir nichts Ungewöhnliches: Männer wussten nicht, was sie wolle. Sie gingen nicht auf ihre Bedürfnisse ein, selbst wenn sie sie kannten, das Durchhaltevermögen gestaltete sich eher mangelhaft oder ihre Technik ließ zu wünschen übrig. Doch am wichtigsten: sie stellte es sich mit einer Frau auf eine besondere Weise aufregend und erregend vor. Gut, somit wusste ich, woran ich war.

Schließlich begaben wir uns auf ihr Hotelzimmer, um ein Glas Wein zu uns zu nehmen. Ich bat sie, sich auszuziehen und sich auf dem Bett niederzulassen. Ihre Schüchternheit gefiel mir. Sie war zurückhaltend und konnte mir kaum in die Augen sehen, obwohl sie doch genau wusste, was gleich passieren würde – oder gerade deswegen? Ich beruhigte sie und teilte ihr mit, dass ich nichts tun würde, das sie nicht genießen würde. Falls ihr etwas unangenehm sei, solle sie es mir sagen.

Escort Service

Sex von Frau zu Frau

Zuerst begann ich, ihren Nacken zu massieren. Sie sollte sich entspannen und auf die Situation einlassen können, anstatt sich vollends überfordert zu fühlen. Dann wandte sie sich auf den Rücken und meine Hand wanderte langsam zwischen ihre Beine. Meiner Finger begannen, ihre empfindlichste Stelle zu umkreisen und ich spürte, wie sie mich allmählich annahm. Dabei genoss ich die Nässe, auf der meine Finger entlangglitten. Es war ein gutes Gefühl zu wissen, dass es ihr gefiel. Sie bäumte sich mir entgegen, getrieben von dem Hunger, der sie nun beherrschte. Es dauerte seine Zeit, doch ich gab nicht auf. Ab und an küsste ich ihren Bauch, die Innenseite ihrer Schenkel oder den Leistenbereich. Ihrem Stöhnen zufolge genoss sie dies sehr. Als das große Finale nahte, spreizte ich ihre Beine etwas mehr und ließ meinen Kopf hinabsinken. Meine Zunge begann, mit ihr zu spielen. Ein ungewohntes Gefühl. Ein ungewohnter Geschmack und doch angenehm. Endlich hörte ich, wie sie ihre Fingernägel im Laken vergrub, ihr Stöhnen eine neue Intensität erreichte und sie zitternd ihrer Lust erlag. Wie von tausend kleinen Elektroschocks gefoltert, erschauderte sie und war für einige Sekunden nicht ansprechbar. Ich genoss diesen Moment des Triumphs. Es war ein anderes Gefühl als sonst, aber dennoch eines, das ich nicht so schnell vergessen wollte. Und wenn ich mir ihren erheiterten Gesichtsausdruck ansah, mutete es mir an, es ginge ihr ähnlich.

Dass das Leiden anderer einen Menschen anturnen kann, ist keine Neuheit unseres sexuellen Sozialgefüges. Ausgelöst werden kann dies jedoch auch auf anderen Wegen als durch körperlichen Schmerz, wie ich auf einem spannenden Escort-Date erfahren durfte. Ursprünglich trafen wir uns für einen gemeinsamen Tag im Spa des Hotels, in dem er untergebracht war. Für einige Tage war er beruflich in Leipzig unterwegs und strebte es an, diese Zeit nicht ausschließlich für berufliche Zwecke zu nutzen. Mein außerordentlich gut duftender, seidenglatt-makelloser Begleiter mit den stechend blauen Augen erwies sich neben seiner Kommunikationsstärke ebenso als ebenbürtiger Saunapartner, der, wie ich, ein intensives Maß an Hitze ertragen konnte, ohne bereits nach wenigen Minuten zu kapitulieren. Bereits zuvor tauschten wir immer wieder flüchtige Berührungen aus. Er massierte meinen Nacken, streichelte meine Haut, sodass sich unser Umgang automatisch vertrauter anfühlte. Seine Augen musterten mich, als ich in der Sauna das Handtuch zur Seite schlug und mich auf die heißen Holzdielen legte. Ich tat es ihm gleich und nahm jeden Quadratzentimeter seines Körpers, den er mir präsentierte, genauer in Augenschein. Er war ein sehr schöner Mann.

Schließlich kühlten wir uns ab und verbrachten etwas Zeit im Whirlpool. Neben den sprudelnd-prickelnden Freuden der heißen Quelle an sich, drängte sich mir plötzlich noch ein anderer Reiz auf. Es waren seine Finger, die mein Bein streichelten und sich langsam zu einer weitaus empfindlicheren Stelle vorarbeiteten. Als er begann, mich dort zu massieren, musste ich ein Stöhnen unterdrücken. In kürzester Zeit steigerte er meine Lust unglaublich. Hinzu kam der Reiz, einer der anderen Hotelgäste könnte etwas davon mitbekommen. „Schön leise sein“, flüsterte er nur und grinste diabolisch. Das war eine Herausforderung. Ich krallte mich in seinen muskulösen Oberarm, um meine innere, stetig unerträglichere Spannung zu kompensieren. Als ich kurz davor war, mich dem Gefühl endlich hinzugeben, hörte er einfach auf. Langsam zogen sich seine Finger zurück und ich sah ihn mit meinem Hundeblick an. Wie konnte er das tun?

Wann geben wir uns dem Abenteuer hin?

Wir stiegen aus dem Pool und legten uns auf die Holzliegen. Während ich versuchte, diese Gemeinheit zu verarbeiten, begann er, meinen Rücken zu massieren und wog mich in Sicherheit.  Es war traumhaft. Etwas später zogen wir uns mit einer Flasche Sekt und einigen Weintrauben auf sein Zimmer zurück. Er fütterte mich mit den Trauben und kostete wohl den Ausdruck des Genusses auf meinem Gesicht aus, bis sein Kopf zwischen meinen Beinen verschwand. Diesmal erkundete er mich mit seiner Zunge. Die zuvor verdrängte Lust kehrte sogleich zurück und steigerte sich. Ich drückte mich ihm entgegen, um immer mehr von ihm spüren zu können. Meine Hände ertasteten seinen Kopf; pressten ihn näher an mich; durchwühlten seine Haare. Als es mir kaum noch möglich war, mich zurückzuhalten, nahm er plötzlich wieder Abstand. Es war schrecklich. „Wie oft willst du mich denn noch leiden lassen?“, fragte ich verzweifelt und schmollte beinahe. Eiskalt erwiderte er: „Am liebsten die ganze Nacht, aber wir haben nur begrenzt Zeit.“ Dann zwinkerte er mir zu. Ich war fassungslos und unsicher, ob ich das überstehen würde, ohne mich zu vergessen. Zweimal trieb er dieses Spiel noch mit mir. In mir loderte ein Feuer. Es war das Leid der

Unbefriedigung gepaart mit unermesslicher Lust und etwas Wut. So eine Art von Schmerz hatte ich noch nie in meinem Leben gespürt. Zu meinem Nachteil, befeuerte dies meine Erregung nur umso mehr – ein Teufelskreis, der mich innerlich zu zerreißen drohte. Mein gesamter Körper kribbelte und ich verlor beinahe den Verstand als ich ihn anflehte, bettelte, er möge es doch zu Ende bringen. Ich war ihm und seiner Entscheidungsgewalt vollkommen ausgeliefert. Unterwürfig fand ich mich in den Händen eines Mannes, dem es oblag, über meine Ekstase mit der Leichtigkeit eines Tippspiels zu entscheiden.

Escort Service

Als er sich endlich erbarmte und in mich eindrang, dauert es nicht mehr lang. Ich spürte ihn in mir, konnte mich kaum bei seinen tiefen Bewegungen kontrollieren, bis es um mich geschehen war, was ich sogleich mit einem Schrei besiegeln musste. Vollkommen überwältigt und in das Laken gehüllt lag ich neben ihm. Ich litt an totaler Erschöpfung. So etwas hatte ich noch nie erlebt. Es war schmerzhaft, schier beeindruckend, erlösend, fast magisch. All die Kraft, die er mir abverlangte, war unser Finale definitiv wert gewesen.

Es gibt diese eine kleine Lüge, die man seinen Freunden erzählt, wenn man beginnt, als Escort zu arbeiten. Man wird „Model“. Und streng genommen bin ich das ja irgendwie auch. Doch eines Tages erfüllte sich dieser Wunsch eines jeden Mädchens tatsächlich. Gemeinsam mit einer Masse an wunderschönen Frauen wartete ich vor der Shooting-Location, bis man mich stylte. Mein heutiges Date sollte anders sein. Er war etwas ganz Besonderes; ging einer spannenden Tätigkeit nach.

So stark geschminkt und aufwändig frisiert wie niemals zuvor wurde ich in den großen Saal geleitet. Er hatte etwas Königliches, mit all‘ seinen prunkvollen Fresken. Und da war er. Der Gentleman mittleren Alters. Ein Freigeist, der sich dennoch in eine Anzugweste kleidete, um der Majestät jener Architektur annähernd gerecht zu werden. Er warf mir einen strahlenden Blick zu und ich fühlte mich sogleich wohl. An diesem Abend war er nicht nur mein Date, sondern zugleich mein Fotograf. In verschiedenen Durchgängen lichtete man mich ab. Zuerst vollständig bedeckt. Dann verlor ich unter den strahlenden Scheinwerfern immer mehr des Stoffes, in den man mich hüllte. Wir tauschten lüsterne Blicke, witzelten, flirteten und hangelten uns von einer obszönen Anspielung zur nächsten, bis ich letztlich nur in hellen Lichtern, nur noch marginal von Watte und Stoff bedeckt vor ihm lag. In seiner Gegenwart fühlte ich mich wohl und es reizte mich, wie er mich Stück für Stück entpacken ließ, als sei ich sein Geschenk an diesem Abend. Mit zunehmender Zeit ernteten wir stets entgeisterte Blicke der restlichen Anwesenden, die nicht um unsere Verabredung wussten. Doch das steigerte nur den Reiz des Verbotenen, dieser Affäre zwischen Model und Fotograf, die sich eigentlich nicht schickt.

In der Dunkelheit des Abends führte er mich in ein italienisches Restaurant aus und lud mich auf etwas Trüffelpasta ein. Wir unterhielten uns über seinen spannenden Job, ein paar kleine Unschicklichkeiten und Geheimnisse, die nur ausgewählte Personen über ihn wussten und tauschten die ein oder anderen Berührungen aus. Die Chemie zwischen uns stimmte einfach ab dem ersten Moment. Das ist ein Faktor, der dieses Escort-Date für mich so unvergesslich macht.

Als wir uns schließlich im Hotelzimmer einfanden, ließen wir uns mit zwei Gläsern Sekt auf dem Bett nieder uns betrachteten die Bilder des Shootings. Ich war wahnsinnig gespannt, wie ich mich als provisorisches Model gemacht hatte. Interessanterweise vereinbarten wir, dass ich mich bei jedem neuen Bild, auf dem ich ein Kleidungsstück weniger trug, auch in unserem Hotelzimmer einem Teil meiner Garderobe zu entledigen hatte. Es dauerte nicht lange, bis ich vollkommen entblößt vor ihm stand. Nun konnte er alles von mir sehen, auch die wenigen Zentimeter, die ihm bisher verborgen geblieben waren. Er sagte, ich solle die Musik einschalten und mich dazu bewegen. Seine Blicke ertasteten mich förmlich. Ich fühlte mich so beobachtet und ihm auf eine besondere Weise vollkommen ausgeliefert. Nach einiger Zeit befahl er mir, mich auf das Bett neben ihn zu legen. Ich solle meine Beine für ihn spreizen, mein Kinn nach oben strecken und mich für ihn berühren. Er stand auf, um mich aus einer anderen Perspektive zu betrachten. „Sieh mich mit deinen wunderschönen Augen an.“, meinte er. Die Luft war wie elektrisiert. Welche Anweisung würde als nächstes kommen? Auf sein Geheiß strich ich behutsam über meine nackten Brüste, tastete meinen Körper hinab und begann schließlich, meine Finger sanft zwischen meine Beine gleiten zu lassen. So wie er mich fixierte, kam es mir vor, als würde er eine Fotografie in seinem Gedächtnis erstellen. Er leckte sich die Lippen. Eine innere Spannung schien in ihn immer mehr zu packen, je schwerer es mir fiel, mich nicht zu sehr von seinem Blick und meinen Fingern hinreißen zu lassen. Unglaublich bereit für ihn und von der Situation vollkommen eingenommen, als er ebenfalls langsam seine Kleidung ablegte, wollte ich ihn gerade anflehen, irgendetwas mit mir zu tun; mich lediglich zu berühren. Doch dann sagte er abrupt, ich sollte mich mit dem Blick zur Wand auf die weiche Matratze knien. Schneller, als ich damit rechnen konnte, drang er von hinten in mich ein; zeigte mir endlich, wie er sich anfühlte. Ich genoss seine tiefen Bewegungen, sein lautes Atmen, wie er an meinen Haaren zog. Mit jeder Sekunde gab er mir mehr Leidenschaft. Bis sich unsere Spannung wie in einem lauten Knall entlud.

Escort Mann Leipzig

Vollkommen erschöpft verfiel er bereits wenige Minuten später in einen tiefen Schlaf. Ich nutzte die Gelegenheit und griff nach seiner Kamera. Schnell und unauffällig schoss ich ein Foto von uns beiden, wie wir nur in Decken gehüllt, dieses Bett eingenommen und mit unserer Spannung zum Glühen gebracht hatten. Nachdem ich diesen Moment einfing, kleidete ich mich an und verließ das Gebäude. Hoffentlich würde er das Foto bald entdecken und der Erinnerung an diese Nacht ein kleines Lächeln schenken.

Bestandteil meines Jobs als Escort Lady ist es oftmals, einige berufliche Reisen vorzunehmen. Vorzugsweise mittels ICE, um die Reisezeit produktiv für sonstige Tätigkeiten nutzen zu können. So befand ich mich eines schönen Tages auf dem Weg von München zurück nach Leipzig. Ich ließ mich im Ruhebereich der ersten Klasse nieder, um ohne größere Ablenkungen an meiner wissenschaftlichen Arbeit zu schreiben und mir etwas Entspannung vor dem nächsten Date zu gönnen. Dramatischerweise wurde dieser Plan von einer Familie mit schreienden Kleinkindern durchkreuzt, die mich durch ihre sehr freigiebige Interpretation des Wortes Ruhebereich zu Weißglut brachten. Hilfesuchend blickte ich aus dem Fenster und betete, jemand würde mich von dieser nervenzermalmenden Folter befreien. Mein Plan, sich in einen Tagtraum zu flüchten, wurde durchkreuzt, als sich plötzlich jemand neben mir auf dem Ledersitz niederließ. Ein gutaussehender Mann mittleren Alters, also meine einhundertprozentige Zielgruppe, reichte mir die Hand und sprach mich mit Namen an. Da leuchtete mir ein, was es mit seiner Identität auf sich hatte. Meine Gebete wurden erhört.

Er erklärte mir, dass er nicht länger auf mich warten wollte und ich so aussah, als ob ich etwas Ablenkung gebrauchen könnte. Ich nickte. Angetan von dieser wunderbaren Situation lächelte ich ihm wissend zu. Als er mich fragte, ob er mich für einen kurzen Moment entführen dürfe, fackelte ich nicht lang. Aus seiner Tasche zog er den Schlüssel und öffnete die nahegelegene Tür des Zugführerabteils. Für mich spielte keine Rolle, wie er sich diesen Türöffner aneignen konnte. Hauptsache, er nahm mich mit in diesem verruchten Abenteuer. Die dortige Fensterfront bot uns einen beeindruckenden Ausblick auf diverse Gebäude einer Stadt, die wir soeben etwas durchkreuzten. Alles, was sich hinter dem ICE befand, zog in Blitzesschnelle an uns vorbei. Der Gentleman ließ sich auf dem Fahrersitz nieder. Er fragte, ob es mir hier wohl besser gefiel. Ich nickte. Oh ja, und wie. Sogleich ließ ich mich auf seinem Schoß nieder. Ich küsste seinen Hals. Meine Zähne spielten mit seinem Ohrläppchen, woraufhin er laut ausatmete. Seine Hände fuhren meinen Körper hinab; ertasteten die sogleich aufgetretene Nässe zwischen meinen Beinen, die die Freude über dieses unvorhergesehene Ereignis zum Ausdruck brachte. In rhythmischen Bewegungen wippte ich auf seinem Schoß hin und her. Langsam rieb ich mich an seiner empfindlichsten Stelle und ließ meine Hand an dem Bund seiner Anzughose entlanggleiten. Plötzlich stand er auf, drehte mich in Blitzesschnelle um und drückte mich auf das Steuerungspult des Abteils. Neben einhundert verschiedenfarbigen Knöpfen erfuhr mein Körper einen leichten Aufprall. Ich spürte, wie er meinen Slip zur Seite schob. Sein Gürtel klimperte hastig, als er seine Hose öffnete und abstreifte. Und auf einmal spürte ich ihn in mir. Meine Hände klammerten sich an der grauen Kunststoffverkleidung fest, da meine Beine vor Erregung zitterten und ich nicht den Halt verlieren wollte. Er fühlte sich so gut an. Draußen zogen sämtliche Idylle und Natur an uns vorbei – ein starker Gegensatz zu der Erregung, Spannung und Hast, die unsere Körper nun durchströmten. Meine Nägel krallten sich tiefer in das Plastik, um ein Stöhnen zu unterdrücken.

Escort Service

Als sich während des Finales unsere Spannung entlud, durchzog mich ein tiefes Gefühl der Befriedigung. Ich drehte mich um und sah ihm zu, wie er sich ankleidete. Er zwinkerte mir zu und meinte: Wir sehen uns dann. Erfüllt von Vorfreude auf eine weitere Runde, nickte ich ihm zu und wandte mich zum Gehen. Da bemerkte ich, dass die Tür des Abteils aus halbtransparentem Milchglas bestand. Die Fahrgäste meines geliebten Ruheabteils konnten das kleine Abenteuer, zumindest unsere Silhouetten währenddessen, live mitverfolgen. Wie aufregend.  Gelassen zupfte ich meine Bluse zurecht und kehrte zu meinem Platz zurück. Nahezu alle mich zuvor nervlich belastenden Fahrgäste starrten mich entgeistert an. Ich grinste zurück, ließ mich in den Ledersitz fallen und genoss die nun neu gewonnene Ruhe. Endlich etwas Entspannung.

Es geht doch nichts über etwas Entspannung. Auch wenn ich beruflich im Escort Service einen großen Teil meiner Zeit in derartigen Wellness- und Spabereichen verbringe, war dieser etwas Besonderes. Schließlich traf ich dort einen Gentleman, den ich durch eine Vielzahl an Rendez-vous bereits gut zu kennen glaubte. Ich freute mich auf eine entspannt-leidenschaftliche Wellnesserfahrung.

Escort Service und Wellness

Ich wartete in meinem weißen Frotteebademantel auf den terracottafarbenen Fliesen, bis mein Date erschien. Dieses große, bärtige und mit breiten Schultern gesegnete Bild von einem Mann betrat den Raum und begrüßte mich mit einem Lächeln sowie einem Kuss auf die Wange. Sogleich begaben wir uns zur finnischen Sauna. Vor der Glastür angekommen, die uns Zutritt gewähren sollte, half er mir höflich aus meinem Bademantel und flüsterte mir ins Ohr, dass er meinen nackten Körper vermisst habe. Wir fanden uns in der Sauna ein. Ich legte mich auf das erhitzte Holz und spürte, wie seine Hand meinen Oberschenkel hinauffuhr, als er mir erzählte, dass er oft hier sei und an mich dachte. „An was denkst du denn dabei?“, wollte ich wissen und konnte ein schelmisches Grinsen unterdrücken. Ich war neugierig und zugleich angeregt von dem Gedanken, dass er hier seine Freizeit verbrachte und dabei nackt an mich dachte. Das Gefühl, wie seine Fingerspitzen meiner empfindlichsten Stelle immer näherkamen, erschwerte es mir noch mehr, mich von jenem Gedanken loszureißen. Hinzu kamen die erdrückende Hitze und sein durchdringender Blick, den ich auf mir fühlte. Seine Hände begannen nun, auch den Rest meines erhitzten Körpers zu erkunden. Wenige Minuten später setzte ich mich auf. Ich wollte ihn berühren. Denn für meinen Geschmack lag unser letzter Körperkontakt bereits zu lange zurück. Neben seinen starken Brustmuskeln und der erotischen Nässe, die unsere Körper umhüllte, spürte ich seine ebenso starken Arme, von denen ich mir wünschte, sie würden mich tragen. Die Luft um uns herum war dick und schwer. Sie ermöglichte es mir kaum, bei Verstand zu bleiben. Schließlich begann ich, meine Zunge über seinen Oberkörper bis hinauf zu seinem Hals gleiten zu lassen. Sein leichtes Zittern nach dieser Berührung sowie der salzig heiße Geschmack machten mir Lust auf mehr. Allmählich sank ich hinab und nahm mich seiner empfindlichsten Stelle an, die ich ausgiebig mit meinen Lippen und meiner Zunge erkundete.

Escort Service

Mit einer schnellen, beinahe unkontrollierten Bewegung zog er mich zu sich nach oben und küsste mich leidenschaftlich. Ich konnte gar nicht genug von seinem Geschmack bekommen. Endlich trug er mich aus der knisternden Hitze hinaus in die Dusche. Plötzlich prasselten eiskalte Wasserstrahlen auf uns nieder. Vor Schreck schrie ich kurz auf. Doch schnell gewöhnte ich mich an den Anblick des muskulösen, keuchenden Mannes, der mir im Wasserfall hungrige Blicke voller Begehren schenkte. Um dieses Verlangen zu intensivieren, ergriff ich seine große Hand und schob sie zwischen meine Beine. Er sollte spüren, was er mit mir angestellt hatte.

Augenblicklich drehte er mich um und ergriff meine Hände, als seien sie gefesselt. Kraftvoll drückte er mich gegen die Wand, zog an meinen Haaren, küsste und biss sanft meinen Hals. Diese Mischung aus Lust und Schmerz war meine Achillesferse. Ich war ihm verfallen und leider Gottes wusste er das auch. Ich konnte sein triumphierendes Lächeln nahezu spüren, als ich den ersten Seufzer nicht mehr unterdrücken konnte. Mein gesamter Körper brannte vor Hitze und Kälte, vor Lust, Gier und einem pochenden Schmerz. Das Wasser wurde abgestellt und für einen kurzen Moment war es, als befände ich mich in einem zeitlich-räumlichen Vakuum, bis ich endlich seine Hand spürte. Und seinen Arm, wie er mich hochhob und in den nächsten Raum trug. Was hatte er wohl mit meinem schwachen, ihm vollkommen ausgelieferten Körper noch vor?

Fortsetzung folgt…

…ich fand mich in einem neuen Raum wieder, umgeben von orangefarbenem Licht und dem Duft nach ätherischen Ölen. Sanft ließ er mich auf eine Liege sinken. Mit einem Stoff, der sich wie Seide anfühlte, verband er mir die Augen. So war ich vollkommen blind. Normalerweise sind solche Vorgehensweisen tabu, doch da ich ihn bereits so lange kannte, hatten wir besondere Absprachen getroffen. Die Luftfeuchte war enorm, als ich spürte, wie er meinen Körper mit einem Öl beträufelte. Langsam glitten die heißen Tropfen wie Wachs an mir hinab und hinterließen ihre Spuren. Dann vernahm ich seine großen Hände auf mir, die begannen, mich zu massieren. Damit löste er eine innere Wärme in mir aus; ein wohliges Gefühl, wie ein Mantel der Erregung, mit dem er mich zudeckte. Schon bald kam der Moment, an dem ich ein Stöhnen über diese neuartige Empfindung nicht mehr unterdrücken konnte. Ich ließ mich mit meinem gesamten Körper auf jene sinnliche Erfahrung ein. Es war eine andere Art der Lust, die sich von jeder unterschied, die ich bisher fühlen durfte.

Escort Service

Ihm und seiner schwarzen Magie vollkommen erlegen, wandte ich mich unter seinen warmen, stimulierenden Fingerspitzen. Doch plötzlich, ich befand mich bereits in einer Art Trance, trug er mich in den nächsten, und letzten, Raum unserer Reise. Es handelte sich um ein Hotelzimmer. Er legte mich vorsichtig auf dem Bett ab. In diesem Moment war ich noch wie benebelt und realisierte nicht, was dort geschah. Die weiche Matratze empfing mich mit einem Komfort, der mich nicht so schnell aus seinem Bann entlassen würde. Anschließend begann er, mich mit Canapés zu füttern.

Er meinte, es sei wichtig, dass ich zu Kraft käme, da er noch einiges mit mir vorhätte. „Noch etwas?“, fragte ich ihn entgeistert. Wie konnte man diese Erfahrung wohl steigern? Ein unbefriedigendes „Lass dich überraschen“ und so wurde ich zurückgelassen hinter meinem seidenen Schleier aus Verlangen und Ahnungslosigkeit.

Wehrlos und benommen ließ ich mich von ihm umsorgen. Mein stets nackter Körper war seinem vollumfänglichen Zugriff preisgegeben. Ich gehörte nur ihm in diesem Moment. Seine Hände begannen erneut, meinen Körper sanft zu ertasten. Meine noch anhaltende Blindheit verstärkte dieses Gefühl auf eine besondere Weise. Obwohl ich nichts sehen konnte, erstellten meine Gedanken ein Bild von dem, was er tat. Es entstand aus sämtlichen Empfindungen, die er mir beibrachte. „Bleib einfach liegen und lass es geschehen“, wies er mich an. Und so tat ich es.

Langsam schob er meine Beine auseinander und umkreiste mit seinen Fingern den empfindsamen Bereich zwischen ihnen, ohne ihn nur ansatzweise Aufmerksamkeit zu schenken. Diese unvollkommene Berührung war wie Folter. So wollte ich ihn doch endlich spüren, nach all‘ den Dingen, die er bereits mit mir getan und mein Verlangen ins Unermessliche gesteigert hatte. Ich atmete laut und begann erneut, mich unter seinen Fingern zu winden. Es ging nicht mehr anders. Gleich würde der Punkt kommen, an dem ich es nicht mehr aushalten konnte. Doch anstatt mich zu erlösen, weitete er meine Beine ein Stück mehr. Ich fühlte, wie seine Zunge über die Innenseiten meiner beinahe zittrigen Schenkel glitt – die entscheidende Stelle jedoch nach wie vor aussparte. Er schien zu merken, dass ich mit mir rang, als er sagte: „Ich will, dass du mich anflehst.“ Natürlich tat ich ihm diesen Gefallen. Nichts wollte ich mehr, als diese folternde Leere in mir zu füllen – mit ihm. Ich brauchte seinen Körper. Ich lechzte danach. „Was spürst du? Sag mir, wie sich das für dich anfühlt.“

Schmerzhaft. Wie ein Brennen. Ein Kribbeln. Eine Mischung. Ich will meine Beine nur noch für dich öffnen, damit du mich endlich nimmst, verdammt, und mich endlich kommen lässt. Bitte.

Das schien ihm zu gefallen. Nach einem kurzen, metallenen Klimpern spürte ich plötzlich, wie er in mich eindrang. Ich stöhnte laut auf; konnte es kaum fassen. Er sollte mir mehr geben. Weiter machen. Doch stattdessen drosselte er sein Tempo, was mich dazu veranlasste, meine Gegenbewegung zu beschleunigen. Ich brauchte ihn und dieses Gefühl. Das würde er mir nicht nochmals entreißen. Nun stöhnte er laut auf, was mich dazu veranlasste, meine Bewegung fortzusetzen. Ich befand mich wie in Trance, war vollkommen in seiner Gewalt und konnte nur noch an eines denken: dass er mir endlich Erlösung verschaffen würde.

Endlich war es soweit. Das große Gewitter brach über uns herein. Sämtliche Spannungen entluden sich; alle Hemmungen wurden fallen gelassen. Vollkommen erschöpft lag ich neben ihm, der sich kraftvoll ins Bett stürzte. „Was tust du mit mir?“, rutschte es mir heraus. „Ich nehme dich, wie es kein anderer tut.“

Nun, ambitioniert, aber wohl wahr.

Lass uns an deiner Lieblings Escort Service Erinnerung teilhaben!

Wir sind ja auch ein wenig Neugierig, das müssen wir zugeben. Hast du eine Bedtime Story, eine besonders schöne Erinnerung an ein Escortdate vom Escort Service Leipzig, bei der du auch jetzt noch lächeln musst? Wenn du Zeit hast, schreib uns doch eine Mail und berichte uns davon an kontakt@leipzig-escort.com. Wir würden zu gern lesen, was du tolles erlebt hast und mit dir in Erinnerungen schwelgen. Wenn du einverstanden bist, veröffentlichen wir deine Erinnerung hier auch. Dies geschieht selbstverständlich nur unter absoluter Anonymität, denn du weißt: Diskretion und Datenschutz ist uns allen wichtig. Du hattest noch kein Escort Date? Dann genieß einfach die Bedtime Stories der Escortladys, die wir vom Escort Service Leipzig zu Coronafreien Zeiten vermitteln, und lass dich davon vielleicht ein wenig für die Zukunft inspirieren:).

  • Jetzt bist du dran!

Deine erotische Erfahrung

Die mit * gekennzeichneten Felder sind Pflichtfelder, die für die Weiterleitung Ihres Kontaktwunsches zwingend benötigt werden.

Bitte erzähl uns kurz etwas zu dir...

Dein Name

Du bist?

wie alt bist du?

e-Mail

Hier kannst du von deiner erotischen Erfahrung berichten

Neu

Galina

42 Jahre, 162 cm, 61 kg, 75B Natur
Neu

Aurelia

20 Jahre, 167 cm, 60kg, 75C Natur

Sabrina

31 Jahre, 168 cm, 68kg, 70D Natur

Becky

21 Jahre, 163 cm, 73kg, 75DD Natur

Vanessa

18 Jahre, 170 cm, 66 kg, 75C Natur
Bitte Teilen :)