Vor ein paar Monaten traf ich einen Gentleman. Vorbereitet war ich auf ein weiters kultiviertes Escort Service Date, das den grundlegenden Vorstellungen eines Kulturabends entsprechen sollte.

Was ich stattdessen bekam, war ein aufregendes Abenteuer. Selbstverständlich entsprechend gekleidet, wartete ich in meinem schwarzen, engen Kleid sowie meinen Stilettos auf dem Leipziger Augustusplatz, um den Herrn des Abends zu empfangen. Kurz vorher spüre ich immer einen kleinen Adrenalinschub, da man nie genau weiß, wer und was einen in den nächsten Stunden erwartet. Vermutlich ging es ihm ähnlich. Unser gemeinsamer Abend startete im besten französischen Restaurant Leipzigs – dem C’est la vie. Wir tauschten gemeinsame Erfahrungen aus und ich empfand ihn als einen sehr angenehmen Gesprächspartner. Schließlich nahm er meine Hand und bestellte ein Dessert, das wir uns teilten. Der erste Annäherungsversuch ist einer der schönsten Momente auf einem solchen Date. Er bringt uns beide unwillkürlich zu einem ehrlichen Lächeln. Die Euphorie steigt und nachdem das zweite Glas Wein die Zunge lockert und die Nervosität, die dem ersten Date mit einer Escort Lady naturgemäß innewohnt, vertreibt, können wir uns beide keinen besseren Ort vorstellen, an dem wir jetzt gerne wären. Es ist einfach perfekt.

Einige Stunden später fanden wir uns zum Escort Date in seinem Hotelzimmer wieder…

Auf dem Beistelltisch befand sich ein Kübel mit kaltgestelltem Sekt. Wir genehmigten uns ein Glas und tauschten uns noch ein wenig über den Restaurantbesuch sowie die erlebte Oper aus. Welche Wirkungen hatten die Darsteller und Charaktere auf uns? Was gefiel uns besonders gut? Schließlich erzählte er mir, was ihm besonders gefiel. Diese Offenheit schockierte mich nicht. Ich bin jedes Mal begeistert, wenn mir ein Mann seine Bedürfnisse so zwanglos und eindeutig offenlegt. Also nahm ich die Augenbinde, die er mir reichte und streifte sie ihm langsam über. Ich befahl ihm, sich auf das Bett zu legen und fesselte seine Hände mit seiner Krawatte. Für einen kurzen Moment war es ungewohnt, ihn dort liegen zu sehen, doch schon nach einigen Sekunden gewöhnte ich mich an den Anblick. Sein Hemd knöpfte ich langsam auf. An seinem Atem konnte ich spüren, wie sehr ihn jede meiner Berührungen erregte, als ich seinen Körper erkundete. Schließlich griff ich mir zwei der Eiswürfel aus dem Kübel und ließ sie über seinen entblößten Körper gleiten.

Der Kälteschmerz ließ ihn erschaudern. Dann entkleidete auch ich mich und führte seine Hände an meinem gesamten Körper entlang. Er sollte jeden Zentimeter davon spüren. Dem Augenlicht zeitweilig beraubt, nahm er alles noch intensiver wahr. Als ich mich endgültig auf ihm niederließ und mich leicht bewegen zu begann, entfuhr ihm ein Stöhnen. Diese Situation war so ungewohnt und anturnend zugleich. Allmählich gefiel ich mir in der Rolle, die gesamte Kontrolle über die Situation innezuhaben und ihm Befehle zu erteilen. Wir erschufen einen Raum, in dem man sich fallen lassen konnte. Er wurde von jeglicher Kontrolle und Verantwortung befreit – genoss den Moment einfach nur. So, wie ich sein Keuchen, seinen rasenden Puls und die Hingabe in seinen tiefgehenden Bewegungen genoss. Er war mir ausgeliefert und bescherte mir ein so gutes Gefühl von einvernehmlicher Macht, das ich vorher noch nicht vom Escort Service kannte.

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